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<!--Generated by Squarespace Site Server v5.9.2 (http://www.squarespace.com/) on Fri, 12 Mar 2010 14:30:56 GMT--><rss xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/" xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" version="2.0"><channel><title>Lebendiges aus Valérie's Welt</title><link>http://www.valerievuillerat.ch/home/</link><description></description><lastBuildDate>Mon, 22 Feb 2010 21:31:18 +0000</lastBuildDate><copyright></copyright><language>de-CH</language><generator>Squarespace Site Server v5.9.2 (http://www.squarespace.com/)</generator><item><title>Rollentraining bei Fabian Jeker</title><category>Rennvelo</category><dc:creator>Valérie Vuillerat</dc:creator><pubDate>Mon, 22 Feb 2010 20:56:52 +0000</pubDate><link>http://www.valerievuillerat.ch/home/2010/2/22/rollentraining-bei-fabian-jeker.html</link><guid isPermaLink="false">164620:2083517:6790669</guid><description><![CDATA[<p>Dieser Winter ist mir einfach zu kalt und zu schneereich gewesen, um draussen regelm&auml;ssig zu radeln. Eine Rolle hab ich keine und auf normales Spinning hab ich keine Lust. Dann hab ich vom <a href="http://www.tempo-sport.ch/infos/events/events/article//gefuehrtes-r.html" target="_blank">Rollentraining mit Fabian Jeker</a> im Seefeld geh&ouml;rt und war von der ersten Stunde an begeistert.</p>
<p>Das hat es in sich. Ich lieb sie nicht diese Trainingseinheit. Sie erfordert nicht nur Ausdauer &amp; Kraft sondern viel Konzentration. Den hier wird trainiert und gelernt. Aber das ist gut so, denn so macht das Ganze auch Sinn. Danach bin ich jedes Mal platt. Da geht nur noch duschen, essen, schlafen...und heute ausnahmsweise diesen Beitrag schreiben!</p>
<p>Heute sind wir also wieder drei Trainingseinheiten gefahren. Die ersten beiden Einheiten je 12min &agrave; 120 Umdrehungen/min und anschliessend in einem dicken Gang 8min &agrave; 80 Umdrehungen/min. 120 Umdrehung &uuml;ber diese Dauer, find ich pers&ouml;nlich schon recht anstrengend. W&auml;hrend dessen mussten wir immer wieder die Trittfrequenzen z&auml;hlen, einmal w&auml;hrend vier Minuten. Fabian meint, dass dies die Konzentration f&ouml;rdert und gleichzeitig f&auml;hrt man den runden Tritt besser. Das war mir so noch nicht bewusst.</p>
<p>Die dritte Trainingseinheit bestand neben mittelm&auml;ssiger Anstrengung w&auml;hrend mehreren Minuten aus diversen kurzen Sprints. Erst einer vierer Serie in einem kleinen Gang, dann einer dreier Serie im gr&ouml;ssten Gang bis die Muskeln sauer waren...Da sind sie wieder diese fiesen Trainingsreize, die mich hoffentlich fit f&uuml;r die baldige Radsaison machen!</p>
<p><span class="full-image-block ssNonEditable"><span><img style="width: 500px;" src="http://www.valerievuillerat.ch/storage/IMG_4243.jpg?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1266873888131" alt="" /></span></span></p>
<p>Jedenfalls bin ich schon ganz ungeduldig auf das Radfahren um den Z&uuml;rich See. Ich erhoffe mir schon noch ein paar Radkilometer zu sammeln, bevor ich im April einen ganzen Monat nach Andalusien fliege.</p>]]></description><wfw:commentRss>http://www.valerievuillerat.ch/home/rss-comments-entry-6790669.xml</wfw:commentRss></item><item><title>Facebook für den Notfall</title><category>Social Networking</category><dc:creator>Valérie Vuillerat</dc:creator><pubDate>Sun, 21 Feb 2010 19:30:22 +0000</pubDate><link>http://www.valerievuillerat.ch/home/2010/2/21/facebook-fur-den-notfall.html</link><guid isPermaLink="false">164620:2083517:6779250</guid><description><![CDATA[<p>Soll mir noch jemand sagen Twitter, Facebook und co. seien nutzlos. Dieser Post widme ich nun denjenigen Lesern, die den Mehrwert von Social Media noch nicht entdeckt haben. Selbtverst&auml;ndlich d&uuml;rfen auch alle andere gerne weiterlesen. Es ist eigentlich eine banale Geschichte, trotzdem zeigt auch sie den Einsatz von Social Media sch&ouml;n auf.</p>
<p>Letzte Nacht wurde ich kurz nach 2.00 Uhr aus dem Schlaf gerissen. Mein Telefon klingelte. Auf dem Display erscheint der Namen einer guten Freundin. Sofort erahne ich Schlimmes. Denn um diese Zeit erwarte ich keine Anrufe. Am anderen Ende der Leitung erkl&auml;rt mir eine junge Frau, Sie h&auml;tte das Handy meiner Freundin auf der Strasse gefunden. Sie bat mich, dies meiner Freundin mitzuteilen.</p>
<p>Keine Frage, klar mach ich gerne, aber wie den nun? Meine Freundin hat Ihr Handy in Bern an der Fasnacht verloren, wohnt aber in Biel. Ich selber bin in Z&uuml;rich. <br />Also daheim ist Sie bestimmt nicht. Mein Anruf auf Ihr Bieler Fixnet best&auml;tigte dies sogleich.</p>
<p>Ans Weiterschlafen ist nicht zu denken. Wo finde ich nun heraus, mit wem Sie sich aufh&auml;lt? Ich checke Facebook, den twittern tut Sie nicht. Keine Spur von News. Ich schreibe einen Post an Ihre Wall. Wer weiss, vielleicht sieht das zuf&auml;lliger Weise jemand, der mit Ihr unterwegs ist. Denn aus unserer Gymnasialzeit weisen wir zwei viele gemeinsame Freunde auf. <br />Hier finde ich auch ein paar Telefonnummern von Freunden, mit denen ich vermute, dass Sie unterwegs ist. Ich habe Gl&uuml;ck, meine SMS werden best&auml;tigt und innert wenigen Minuten ist meine Freundin im Bilde, dass Ihr Handy gefunden wurde!</p>
<p>Also, ohne Facebook h&auml;tte ich:</p>
<ul>
<li>die Koordinaten unserer gemeinsamen Schuldfreunde nicht gefunden. Und diese somit nicht informieren k&ouml;nnen.</li>
<li>die Emailadresse Ihres Freundes nicht gefunden.</li>
<li>ihr nur eine pers&ouml;nliche Email schreiben k&ouml;nnen. Nicht so wie in diesem Fall einen Post, der Ihr Umfeld mitbekommt und Sie h&auml;tte informieren k&ouml;nnen.</li>
</ul>
<p>Klar, fr&uuml;her hatte man auch kein Facebook und kam trotzdem zurecht. Nur in diesem Fall, ist es doch unglaublich beruhigend, so schnell als m&ouml;glich einen Menschen informieren zu k&ouml;nnen, der sich bestimmt Sorgen gemacht hat. Also warum nicht von diesen neuen Kommunikationskan&auml;len profitieren, als Sie zu ignorieren?</p>]]></description><wfw:commentRss>http://www.valerievuillerat.ch/home/rss-comments-entry-6779250.xml</wfw:commentRss></item><item><title>Ein anderes Jahr - das Ginetta Jahr</title><category>Triathlon</category><dc:creator>Valérie Vuillerat</dc:creator><pubDate>Fri, 29 Jan 2010 11:36:56 +0000</pubDate><link>http://www.valerievuillerat.ch/home/2010/1/29/ein-anderes-jahr-das-ginetta-jahr.html</link><guid isPermaLink="false">164620:2083517:6459890</guid><description><![CDATA[<p>Eine sehr gute Freundin hat mir vor Jahren einmal gesagt, ich sei ein &laquo;Phasen-Mensch&raquo;, damals verstand ich Sie nicht. Heute glaub ich, dass ich das wirklich bin, wobei dies nicht heisst, dass eine neue Phase alles ersetzt;-)</p>
<p>Wenn ich nun also zur&uuml;ck denke, dann waren die letzten beiden Jahren gepr&auml;gt vom Sport bzw. Schwimmen, Radeln &amp; Laufen. Und weil ich ein Mensch bin, der Ziele und Tr&auml;ume braucht, hab ich mich letzten Sommer f&uuml;r den diesj&auml;hrigen Ironman in Frankfurt angemeldet. Doch mein Leben verl&auml;uft nicht linear! Pl&auml;ne k&ouml;nnen nicht immer in die Realit&auml;t umgesetzt werden.</p>
<p>So hab ich Mitte Dezember total spontan eine ganz tolle neue berufliche Herausforderung gekriegt und diese genau so spontan angenommen. Nun wirke ich seit gerade Mal vier Wochen bei der <a href="http://www.ginetta.ch">Ginetta</a> mit. Durch den neuen Job hab ich alle H&auml;nde voll zu tun, den auch hier hab ich mir Ziele gesteckt. Ich freue mich jeden Morgen auf die vielen kleinen und grossen Herausforderungen die der Tag so mit sich bringt. Es scheint also ob dieser Job genau auf mich zugeschnitten ist. Die Tage rasen vorbei und das t&auml;gliche Training ist sekund&auml;r geworden. Erst hab ich den Trainingsplan aufgegeben und jetzt auch den Ironman storniert. Und das Beste daran ist, es geht mir seither noch besser:-)</p>
<p><a href="http://www.ginetta.ch"><span class="full-image-block ssNonEditable"><span><img style="width: 500px;" src="http://www.valerievuillerat.ch/storage/Bild 1.png?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1264766833832" alt="" /></span></span></a></p>
<p>Nat&uuml;rlich ist es nicht so, dass ich Tag und Nacht arbeite und auf der faulen Haut rumliege;-) Der Sport ist gut f&uuml;r einen gesunden Ausgleich, aber ohne Druck und Leistungsziel, im Moment das Richtige f&uuml;r mich.<br />Jetzt im Winter zieht es mich sowieso vermehrt in den Schnee als in den Pool. Hier ein <a href="http://valerievuillerat.squarespace.com/fotos/winterzeit/">paar Bilder</a> aus dem Schnee...</p>
<p>In diesem Sinne ist das eine neue Phase bzw. beginnt mit dem neuen Jahr f&uuml;r mich das &laquo;Ginetta&raquo;-Jahr oder vielleicht sogar die &laquo;Ginetta&raquo;- Jahre!</p>]]></description><wfw:commentRss>http://www.valerievuillerat.ch/home/rss-comments-entry-6459890.xml</wfw:commentRss></item><item><title>Wieder Training!</title><category>Triathlon</category><category>Zürich</category><dc:creator>Valérie Vuillerat</dc:creator><pubDate>Tue, 08 Dec 2009 16:14:50 +0000</pubDate><link>http://www.valerievuillerat.ch/home/2009/12/8/wieder-training.html</link><guid isPermaLink="false">164620:2083517:6019693</guid><description><![CDATA[<p>Nach fast zweimonatiger Sportpause - sprich Bewegen nur nach Lust &amp; Laune - bestimmt jetzt mein Trainingsplan wieder einen Teil meines Tagesablaufs. Motivation hab ich genug: die Freude an der Bewegung und das Ziel. Ich z&auml;hle knappe 7 Monate, zwei Wochen Trainingslager auf Fuerteventura und 4 Wochen Radfahren in Andalusien bis zum Ironman in Frankfurt. <br /><br />Doch die erste Trainingswoche war dann doch nicht ganz so einfach. Ich begann mit einem unplanm&auml;ssigen Ruhetag. Als am Montag um 6.00 Uhr mein Wecker klingelte, h&ouml;rte ich draussen den Regen gegen das Fenster prasseln. Die Motivation das warme Bett zu verlassen war gleich Null. Einen Tag sp&auml;ter schleppte ich mich fr&uuml;hmorgens in der Dunkelheit ins Hallenbad. <br /><br /><span class="full-image-block ssNonEditable"><span><img style="width: 500px;" src="http://www.valerievuillerat.ch/storage/IMG_5219.JPG?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1260290105073" alt="" /></span></span><br />Am Mittwoch lief ich mit hohem Puls meinen <span>FreeRadicals-Trainingskollegen</span> hinterher den Laternenweg den Uetliberg rauf. Uff, das war hart! Der Ausblick auf die verschneite Stadt und Z&uuml;richs Lichtermeer entsch&auml;digten aber die Strapazen. Am Samstag sass ich seit Wochen wieder einmal auf meinem Triathlonrad. Auch an diese Sitzposition muss ich miche erst wieder gew&ouml;hnen. <br /><br />So schnell verliert man die Kondition, die Ausdauer und auch die Motivation. Auch die ist trainierbar:-) Das Beste daran ist, jetzt gehts wieder vorw&auml;rts. In ein paar Wochen schon lauf ich da hoffentlich ohne grosse Probleme den Berg hoch und das Aufstehen f&uuml;r ein Morgentraining wird auch leichter. Und in ein paar Tagen werden auch die Tage schon wieder l&auml;nger...</p>
<p>Was sich bereits nach wenigen Tagen bemerkbar gemacht hat: Das Training hat Auswirkungen auf Geist und Seele! Ich bin wieder viel frischer und leistungsf&auml;higer und das auch im Alltag!</p>
<p><br /><em>Wie erlebst Du den Wiedereinstieg nach der Trainingspausen in den geregelten Trainingsalltag? Wie motivierst Du Dich?﻿</em></p>]]></description><wfw:commentRss>http://www.valerievuillerat.ch/home/rss-comments-entry-6019693.xml</wfw:commentRss></item><item><title>Von der Küste in den Urwald</title><category>Ferien</category><dc:creator>Valérie Vuillerat</dc:creator><pubDate>Thu, 05 Nov 2009 17:22:58 +0000</pubDate><link>http://www.valerievuillerat.ch/home/2009/11/5/von-der-kuste-in-den-urwald.html</link><guid isPermaLink="false">164620:2083517:5707054</guid><description><![CDATA[<p>Eigentlich wollten wir nur kurz die Beine vertreten. Anstelle von einer Wanderung entlang der Levada Ribeira de Janela (Bew&auml;sserungskanal) in den Urwald bis zum Wasserfall zu gehen, wollten wir das joggend tun. 3km ging es entlang der Levada, entgegen der Fliessrichtung bis zu einem Wasserfall und wieder zur&uuml;ck. Ich sagte noch zu Christoph, dass lohne sich weder den Pulsgurt noch eine Uhr anzuziehen.</p>
<p><span class="full-image-block ssNonEditable"><span><img style="width: 500px;" src="http://www.valerievuillerat.ch/storage/IMG_4845.jpg?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1257442211912" alt="" /></span></span><br />Der Weg entlang des gepflegten Bew&auml;sserungskanals war breit genug, so dass wir nebeneinander laufen konnten. Ab und zu sah man eine Forelle die kanalaufw&auml;rts im frischen Bergwasser schwamm. Links und rechts von der Levada wuchs eine &uuml;ppige Vegetation; Blumen, Gr&auml;ser und Str&auml;ucher. Je weiter wir ins Tal hinein liefen, desto dichter wurde der Urwald. Die hohen B&auml;ume erschwerten uns auch die Sicht ins tiefe Tal der Riebeira de Janela. Der Weg war jetzt nur noch schmal, aber immer noch gut ausgebaut. Ausgesetzte Stellen waren mit einem Zaun gesichert. Die vielen Pf&uuml;tzen verrieten, dass es erst vor kurzem aufgeh&ouml;rt hatte zu regnen.<br />Nach einer ganzen Weile, keine Ahnung wie lange wir schon unterwegs waren, kamen wir zum Eingang eines Tunnels. Nat&uuml;rlich hatten wir auch keine Taschenlampe dabei. Der Ausgang war jedoch, obwohl ziemlich weit weg, erkennbar. Ein zuvorkommender Engl&auml;nder, der gerade mit seiner Frau aus dem Tunnel kam, informierte uns &uuml;ber die Beschaffenheit des tiefen Tunnels: Levade links, Weg rechts, Achtung vor Felsvorspr&uuml;ngen. Und meinet:"It's up to you". Genau! Dass schaffen wir schon:-)<br /><br />Endlich draussen, kam die erste Dusche von oben. Nein, kein Regen sondern ein Wasserfall. Die Levada geht durch den Wasserfall hindurch. Wir entdecken die&nbsp; Abdeckung, die uns unter dem Wasser hindurch leitet und so dachten wir nicht ans umkehren. Trotzdem wurden wir etwas nass. Gleich darauf standen wir vor dem n&auml;chsten Tunnel. Dieser ging ums Eck, war aber nur kurz. Nach diesem Tunnel rannten wir weiter und wir hatten beide das Gef&uuml;hl schon ziemlich lange unterwegs zu sein. Bei jeder Kurve erwarteten wir nun diesen Wasserfall, der das Ende des Weges und uns somit zum Umkehren gezwungen h&auml;tte. Wir passierten zwei weitere Tunnels und einige "Duschen" und rannten immer tiefer ins Tal hinein. Inzwischen waren unsere Turnschuhe klitschnass, da wir teilweise bis zum Kn&ouml;chel im Wasser standen. Mein Bauch machte sich auch langsam bemerkbar und signalisierte Hunger;-) <br /><br />Irgendwann drehten wir um, Wasserfall hin oder her! Am Himmel verdichteten sich dicke graue Wolken und der Abend k&uuml;ndigte sich an. So liefen wir den gleichen Weg zur&uuml;ck. Durch die Tunnels kamen wir schneller als beim ersten Mal, irgendwie gew&ouml;hnt man sich an die Dunkelheit. Auf dem letzten St&uuml;ck, wir waren bestimmt schon zwei Stunden unterwegs, hatten wir dann auch genug. Christoph erh&ouml;hte das Tempo und ich musste zusehen, dass ich dran blieb:-)<br />Nach 2,5h waren wir zur&uuml;ck beim Auto. Ich konsultierte gleich den F&uuml;hrer, denn mir war das ein R&auml;tsel, wie das 3km gewesen sein sollten. Aha, die erste Dusche nach dem ersten Tunnel war DER Wasserfall, wo der Wanderf&uuml;hrer auch empfahl umzukehen. Denn was danach kommt stand auch hier: teils schlecht ausgebaute, feuchte Wege und viele Tunnels.<br /><br />Ich fands abenteuerlich und sch&ouml;n zugleich. Wann kann ich sonst schon im Urwald auf so weichen Trails laufen?! Und das n&auml;chste Mal werden wir auch die Beschreibung des Weges lesen und nicht nur die Karte studieren...<br /><br /></p>]]></description><wfw:commentRss>http://www.valerievuillerat.ch/home/rss-comments-entry-5707054.xml</wfw:commentRss></item><item><title>Sommersonne auf Madeira im November</title><category>Ferien</category><dc:creator>Valérie Vuillerat</dc:creator><pubDate>Thu, 05 Nov 2009 17:20:49 +0000</pubDate><link>http://www.valerievuillerat.ch/home/2009/11/5/sommersonne-auf-madeira-im-november.html</link><guid isPermaLink="false">164620:2083517:5707023</guid><description><![CDATA[<p>Ich hab mich seit Wochen auf den Urlaub auf Madeira gefreut. Kein Training, nur Entspannung und Kultur. Meine Erwartungen wurden &uuml;bertroffen: Hier auf der Insel begr&uuml;sst uns die Sommersonne, Baden im warmen Meer, eine vor Fruchtbarkeit strotzende Landwirtschaft und ausgesprochen freundliche und zuvorkommenden portugiesische Inselbwohner.</p>
<p><span class="full-image-block ssNonEditable"><span><img style="width: 500px;" src="http://www.valerievuillerat.ch/storage/Bild 127.jpg?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1257442820091" alt="" /></span></span><br />Es ist herrlich! Die Insel ist wundersch&ouml;n, auch jetzt im Sp&auml;therbst noch voller Bl&uuml;ten, exotischen Fr&uuml;chte und Gem&uuml;se. Fast jeder Zentimeter wird hier bewirtschaftet, obwohl dies gar nicht so einfach ist. Die Insel, eigentlich nur &Uuml;berreste eines riesigen Vulkansystems, ist gebirgig. Die Berge ragen steil aus dem Meer heraus. Der h&ouml;chste Berg ist auf 1861Meter &uuml;ber Meer.</p>
<p><span class="full-image-block ssNonEditable"><span><img style="width: 500px;" src="http://www.valerievuillerat.ch/storage/Bild 098.jpg?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1257442553669" alt="" /></span></span><br />Auf der S&uuml;dseite der Insel sind die steilabfallenden H&auml;nge mit kleinen Terrassenfelder bebaut, damit jedes freie St&uuml;ck Land mit Bananenstauden, Kartoffeln, Mango- und Avocadob&auml;umen bepflanzt werden k&ouml;nnen. Die Blumen-, Pflanzen, Gem&uuml;se- &amp; Fr&uuml;chtevielfalt ist wirklich beeindruckend. So entdecken wir immer wieder Fr&uuml;chte und Gem&uuml;se wovon wir keine Ahnung haben was es ist, geschweige den wonach es schmeckt. Die schlauen Marktverk&auml;ufer lassen uns netterweise alles probieren in der Hoffnung, dass wir von den teueren exotischen Fr&uuml;chten auch was kaufen...</p>
<p><span class="full-image-block ssNonEditable"><span><img style="width: 500px;" src="http://www.valerievuillerat.ch/storage/Bild 265.jpg?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1257442695155" alt="" /></span></span><br />Madeira ist ganz klar kein Radfahrerparadies. Obwohl die Strassen sehr gut ausgebaut sind und man entlang der K&uuml;ste kilometerweit auf Nebenstrasse fahren kann. Aber es ist sooo steil. Ich bin froh, haben wir uns f&uuml;r ein Mietauto entschieden. Damit l&auml;sst sich auch ganz praktisch die Insel auskundschaften. <br />Die Berge laden zum Wandern ein und wir lassen uns dies nicht entgehen. Viele Wanderungen f&uuml;hren entlang der Levadas, sogenannten Bew&auml;sserungskan&auml;len oder auf die h&ouml;chsten Gipfel der Insel. <br /><br />Unser Hotel liegt ebenfalls auf der S&uuml;dseite der Insel und ist ein kleines Paradies. Es liegt auf einem Felsvorsprung oberhalb von Ponta do Sol. Hier l&auml;sst es sich sehr gut entspannen und das wilde Wolkenspiel &uuml;ber dem Atlantik beobachten.</p>
<p><a href="http://www.valerievuillerat.ch/fotos/madeira/">Hier gibts noch mehr Bilder.</a></p>]]></description><wfw:commentRss>http://www.valerievuillerat.ch/home/rss-comments-entry-5707023.xml</wfw:commentRss></item><item><title>Freeradicals - Das Jubiläumswochenende und was daraus entstanden ist...</title><category>Triathlon</category><category>Zürich</category><dc:creator>Valérie Vuillerat</dc:creator><pubDate>Sat, 17 Oct 2009 21:40:50 +0000</pubDate><link>http://www.valerievuillerat.ch/home/2009/10/17/freeradicals-das-jubilaumswochenende-und-was-daraus-entstand.html</link><guid isPermaLink="false">164620:2083517:5371063</guid><description><![CDATA[<p>Zum 10-j&auml;hrigen Jubil&auml;um wurden die radikalen Triathleten nach Meiringen gerufen, wo sie w&auml;hrend zwei Tage Spass, Sport &amp; &Uuml;berraschungen erwarteten. Nat&uuml;rlich war ich da auch dabei - den sp&auml;testens seit dem Alpinathlon Weekend in St. Moritz - war ich auch von der &laquo;orangen Truppe&raquo; infisziert. Ausserdem war das eine gute M&ouml;glichkeit noch ein paar weiter Clubmitglieder kennen zu lernen. Samstag entschied ich mich f&uuml;r die F&uuml;hrung der Grimselkraftwerke und der Gelmerwanderung. Die Fahrt mit der Gelmerbahn fand ich aufregend...Hand aufs Herz, mir war nicht mehr ganz wohl, als ich unter mir das Tal nicht mehr sah und wir quasi in der Luft gehangen haben;-)</p>
<p><span class="full-image-block ssNonEditable"><span><img style="width: 500px;" src="http://www.valerievuillerat.ch/storage/IMG_4004.jpg?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1255692421718" alt="" /></span></span><br />Bereits am fr&uuml;hen Samstagmorgen, beim lockern Footing, erw&auml;hnte Anne, wie ich es den f&auml;nde, wenn wir uns bei den Freeradicals engagieren w&uuml;rden. Das heisst engagieren im Vorstand. Ich hab gemeint sie mache Witze und hab nicht wirklich reagiert.<br />Doch das Thema war nicht vom Tisch und so wurde Abends dann heftig dar&uuml;ber diskutiert. Anne zog uns drei Frauen&nbsp; - das sind Petra, Myriam und ich - gleich in Bann. Wie cool w&auml;r das denn, gemeinsam f&uuml;r den Triathlonverein, dacht ich mir!</p>
<p><span class="full-image-block ssNonEditable"><span><img src="http://www.valerievuillerat.ch/storage/IMG_4071_front.jpg?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1255692550383" alt="" /></span></span><br />Ich lass hier die weiteren Ausschweifungen, Fact ist, dass wir vier als Nachfolgerinnen der zur&uuml;cktretenden Vorstandsmitglieder im November zur Wahl stehen werden. <br /><br />Bereits am Mittwoch wurde Anne auf dem Freeradical Blog vorgestellt. Heute bin ich dran und in den n&auml;chsten Tagen folgen Myriam und Petra. Lest auf dem <a href="http://www.freeradicals.ch" target="_blank">Blog</a>, was wir vier n&auml;chstes Jahr in Bewegung bringen m&ouml;chten...Ach ja, und die Freeradicals <a href="http://www.twitter.com/freeradicals_ch" target="_blank">twittern</a> jetzt auch!<br /><br />Und noch ein paar <a href="http://valerievuillerat.squarespace.com/fotos/10-jahriges-jubilaum-der-freeradicals/">Bilder</a> vom sonnigen Wochenende im Berner Oberland.</p>]]></description><wfw:commentRss>http://www.valerievuillerat.ch/home/rss-comments-entry-5371063.xml</wfw:commentRss></item><item><title>Saisonende - früher als erwartet</title><category>Laufen</category><category>Wettkampf</category><dc:creator>Valérie Vuillerat</dc:creator><pubDate>Fri, 02 Oct 2009 20:34:58 +0000</pubDate><link>http://www.valerievuillerat.ch/home/2009/10/2/saisonende-fruher-als-erwartet.html</link><guid isPermaLink="false">164620:2083517:5371059</guid><description><![CDATA[<p>In den letzten paar Wochen, seit der Mitteldistanz in Locarno, war meine Trainingsmotivation noch weiter gestiegen. Nat&uuml;rlich merkte ich auch das die Saison jetzt schon lange anh&auml;lt und meine Reserven kleiner werden. Trotzdem fokussierte ich mich stark auf den bevorstehenden Luzern Marathon, der in ein paar Tagen stattfinden wird. Mein Trainingsplan war darauf ausgerichtet, vorallem an der Schnelligkeit zu arbeiten, denn an Ausdauer fehlt es mir ja nicht;-) Oft standen Koppeltrainings mit steigernden kurzen L&auml;ufen auf dem Plan. Die Umf&auml;nge waren relativ klein, im Vergleich zu den zahlreichen Longjogs, die ich jeweils zur Vorbereitung in fr&uuml;heren Jahren absolviert hatte. Das Lauftraining bekam so eine ganz neue Qualit&auml;t, welche ich ohne grosse Probleme wegsteckte. Trotzdem war da eine latente sp&uuml;rbare M&uuml;digkeit vorhanden.<br /><br />Seit l&auml;ngerer Zeit plagten mich aber auch Bauchschmerzen. Es verging eine ganze Weile bis ich das abkl&auml;ren liess. Jedenfalls hab ich vor zwei Wochen nun die Resultate der Untersuchen erhalten. Ist gl&uuml;cklicherweise nichts Schlimmes, jedoch ist es nicht ratsam mit einer Schilddr&uuml;senunterfunktion einen Marathon zu laufen. Ein solch langer Lauf ist halt schon auslaugend und es dauert einige Wochen, bis man sich davon erholt. Ich hab ich mich also entschieden den Marathon nicht zu laufen. Nat&uuml;rlich war ich erst entt&auml;uscht, hatte ich mich auf diese Herausforderung gefreut. Anderseits kann ich auf eine sehr sch&ouml;ne Triathlonsaison zur&uuml;ckblicken, die mich jetzt mit einem guten Gef&uuml;hl aufh&ouml;ren l&auml;sst...Ich mach es jetzt wie die Murmeltiere im Winter und ziehe mich in mein Nest zur&uuml;ck um auszuruhen, jedenfalls bez&uuml;glich Sport:-)</p>]]></description><wfw:commentRss>http://www.valerievuillerat.ch/home/rss-comments-entry-5371059.xml</wfw:commentRss></item><item><title>Ein perfekter Tag - meine erste Mitteldistanz</title><category>Laufen</category><category>Rennvelo</category><category>Schwimmen</category><category>Triathlon</category><category>Wettkampf</category><dc:creator>Valérie Vuillerat</dc:creator><pubDate>Tue, 08 Sep 2009 15:25:58 +0000</pubDate><link>http://www.valerievuillerat.ch/home/2009/9/8/ein-perfekter-tag-meine-erste-mitteldistanz.html</link><guid isPermaLink="false">164620:2083517:5120562</guid><description><![CDATA[<p>Wenn ich jetzt, zwei Tage nachdem ich in Locarno nach 5h 25min &uuml;ber die Ziellinie gelaufen bin, zur&uuml;ck denke, dann kann ich immer noch kaum in Worte fassen, wie ich mich dabei gef&uuml;hlt hab. Das Gef&uuml;hl war jedenfalls grossartig. Anders als bei einem olympischen Triathlon und zwar, nicht nur im Ziel sondern auch w&auml;hrend des ganzen Wettkampfes. <br />Auf der olympischen Distanz ist alles so hektisch, hart und es f&auml;llt mir jeweils schwer, mich auf eine Disziplin einzustellen.</p>
<p><span class="full-image-block ssNonEditable"><span><img style="width: 500px;" src="http://www.valerievuillerat.ch/storage/swimming?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1252445935697" alt="" /></span></span><br />Auf der Mitteldistanz in Locarno fiel es mir ganz leicht. Wobei ich in allen Disziplinen eher etwas zur&uuml;ckhaltend war, jedenfalls jeweils zu Beginn. Besonders vor dem Schwimmen und dem Laufen hatte ich besonderen Respekt. Das letzte Mal als ich die See&uuml;berquerung von 2,6km von M&auml;nnendorf nach W&auml;denswil geschwommen bin, hab ich schwer an mir gezweifelt. Dass kam mir so lange vor. Dazu kam ich nur torkelnd aus dem Wasser. <br />Am Sonntag ging ich deshalb das Schwimmen langsam an. Bereits nach ein paar hundert Metern schwamm ich dann mutterseelen alleine entlang der gelben, hohen Boyen. Das war eine mentale Herausforderung. Ich wusste ja nicht wie viele noch hinter mir waren, jedenfalls f&uuml;hlte ich mich alleine. Im Wasser verliere ich jeweils auch jegliches Zeitgef&uuml;hl. In diesem Moment kamen auch Zweifel auf. Ich versuchte meinen Kopf frei zu kriegen, positive Gedanken abzurufen und schwamm in meinem Rhytmus weiter. Trotz Wellengang und teilweise Orientierungsschwierigkeiten im Wasser kam der Ausstieg doch schneller n&auml;her. Gegen meine Erwartungen konnte ich an Land gleich in die Wechselzone loslaufen ohne jegliche Gleichgewichtsst&ouml;rungen. Mein Rad zu finden, war in der Tat ein Kinderspiel, hatte es doch wirklich nur noch ganz Wenige;-)<br /><br />Kaum sass ich auf dem Rad, f&uuml;hlte ich mich entspannt und locker. Die Beine traten von alleine, der Puls blieb tief. Jetzt einfach nicht &uuml;bertreiben, dachte ich. Ich ging die 80km sachte an und fuhr relativ locker das Maggiatal hoch. Die ersten 10km waren wir am Samstag noch zum Einradeln gefahren, so wusste ich genau was auf mich zukam. Je steiler die Strecke wurde - es galten 600 H&ouml;henmeter auf den ersten 40km zu bezwingen - desto mehr Athleten konnte ich &uuml;berholen. Das Feld von hinten aufzurollen ist halt doch sehr motivierend;-) Und dann war ich auch schon oben. Dank den guten Verpflegungstipps von Christoph, hatte ich keinen Energieabfall und f&uuml;hlte mich jetzt beim Runterfahren immer noch frisch. Nun war es an der Zeit etwas Tempo zu machen. Runter fahren, dass kann ich gut! Die Strecke bot sich auch bestens an um in der Aeroposition zu fahren. Meine Gef&uuml;hlskurve stieg weiter nach oben, als mir bewusst wurde, dass ich mehr als einen 30er Schnitt auf dem Rad hatte. <br /><br />Diesmal hatte ich mir genau gemerkt wo meine Platz in der Wechselzone war;-) Trotzdem brauchte ich ein paar Sekunden mehr, weil mir meine drei erprobten Tri-Gsp&auml;ndli empfohlen hatten, Socken in die Laufschuhe anzuziehen. Jetzt nur den Kopf nicht verlieren. Ich h&auml;tte zu Beginn schneller laufen k&ouml;nnen, doch 20km k&ouml;nnen lang werden. Davor hatte ich grossen Respekt. Vier Runden &agrave; 5 km standen bevor. Ich fand sofort meinen Rhytmus, verpflegte regelm&auml;ssig weiterhin alle 20-30min und f&uuml;hlte mich einfach gut. Es war nicht zu vergleichen mit Uster, da waren meine Beine so schwer. <br />Die ersten 10km waren schnell rum. Der Puls &uuml;ber die ganze Zeit im Bereich von 150 Schl&auml;ge pro Minute. Auch daas Anfeuern von Christoph und Annes Eltern wirkten sehr motivierend. Auf den letzten zwei Kilometer konnte ich noch Energie freimachen und so wurde die letzte 5km-Runde meine Schnellste. Und schon sprang ich &uuml;ber die Ziellinie!</p>
<p><span class="full-image-block ssNonEditable"><span><img style="width: 500px;" src="http://www.valerievuillerat.ch/storage/IMG_3909.JPG?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1252446013110" alt="" /></span></span><br />Irgendwie hat einfach Alles gepasst - das Wetter, die Stimmung am Wettkampf, die Vorbereitung, die Einstellung, die Verpflegung, die Vorfreude und die Begleitung, die besser nicht h&auml;tte sein k&ouml;nnen. F&uuml;r mich war der Wettkampf ein pers&ouml;nlicher Erfolg und die Belohnung f&uuml;r die vielen Trainingsstunden. Wie sagt man so sch&ouml;n, die sch&ouml;nsten Dinge sind nicht Dinge sondern Ereignisse. Ein toller Abschluss dieser Triathlon Saison, welcher sich sogleich &auml;usserst motivierend auswirkt in Anbetracht auf meine bevorstehende Langdistanz im n&auml;chsten Sommer!<br /><br />An dieser Stelle auch besten Dank an Alle, die am Sonntag an mich gedacht haben, mich in den letzten Monaten unterst&uuml;tzt, best&auml;rkt und viel Verst&auml;ndnis f&uuml;r die zahlreichen Trainingsstunden aufgebracht haben.&nbsp;</p>
<p>Hier gibts wie immer <a href="http://www.valerievuillerat.ch/fotos/mitteldistanz-in-locarno/">Fotos</a>...</p>
<p>5:25.07,8   21.&brvbar;Swim   1:00.25   25.&brvbar; Bike 2:34.58   19.&brvbar; Run 1:45.28   18.</p>]]></description><wfw:commentRss>http://www.valerievuillerat.ch/home/rss-comments-entry-5120562.xml</wfw:commentRss></item><item><title>Ein bewegter Sommer geht zu Ende</title><category>Laufen</category><category>Reisen</category><category>Rennvelo</category><category>Schwimmen</category><category>Triathlon</category><category>Wettkampf</category><dc:creator>Valérie Vuillerat</dc:creator><pubDate>Sat, 05 Sep 2009 05:16:27 +0000</pubDate><link>http://www.valerievuillerat.ch/home/2009/9/5/ein-bewegter-sommer-geht-zu-ende.html</link><guid isPermaLink="false">164620:2083517:5090567</guid><description><![CDATA[<p>Ja, ich bin aufgeregt! Nicht so fest wie vor 5 Jahren, als ich meinen ersten Marathon gerannt bin. Trotzdem bin ich jetzt bereits seit 6.00 Uhr wach und mein Ruhepuls schl&auml;gt nicht wie gew&ouml;hnlich mit 40 Schl&auml;gen pro Minute. Das sind mindestens 60!</p>
<p>In den letzten 8 Monaten bin ich ungef&auml;hr 140km geschwommen, 5000km geradelt und 550km gerannt. Zu Beginn des Jahres relativ planlos mit der Absicht in diesem Jahr ein paar olympische Triathlons zu absolvieren. Mit meinem allerersten Radurlaub in <a href="http://www.valerievuillerat.ch/home/2009/4/3/radferien-auf-mallorca.html">Mallorca</a> geriet ich v&ouml;llig ins Trainingsfieber. Es folgte eine zweite Trainingswoche in <a href="http://www.valerievuillerat.ch/home/2009/5/18/fruhling-war-gestern-heute-ist-sommer.html">Andalusien</a>. Die Umf&auml;nge, vorallem auf dem Rad und im Wasser, steigerten sich von Woche zu Woche. Aufs Laufen musste ich den ganzen Fr&uuml;hling ganz verzichten. Eine Achillessehnen-Entz&uuml;ngung hat mich geplagt. Dank der guten Betreuung in der Sportklinik in Z&uuml;rich, konnte ich aber Ende Mai auch die Laufschuhe wieder schn&uuml;ren.</p>
<p><span class="full-image-block ssNonEditable"><span><img style="width: 500px;" src="http://www.valerievuillerat.ch/storage/IMG_3695.jpg?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1252130108880" alt="" /></span></span></p>
<p>Meine erster Wettkampf im 2009 in <a href="http://www.valerievuillerat.ch/home/2009/6/15/i-did-it-again-zytturm-triathlon.html">Zug</a> war f&uuml;r mich ein pers&ouml;nlicher Erfolg. Es folgten <a href="http://www.valerievuillerat.ch/home/2009/7/12/mein-neues-rad-ich-am-zurich-triathlon.html">Z&uuml;rich</a> und <a href="http://www.valerievuillerat.ch/home/2009/8/25/alle-gute-dinge-sind-drei.html">Uster</a>. Alle drei &uuml;ber die olympische Distanz (1,5km swim, 40km bike, 10km run). Im Juli liess die Motivation jedoch nach, ich war m&uuml;de und f&uuml;hlte mich oft ausgelaugt.</p>
<p>Mit der Anmeldung zum <a href="http://www.valerievuillerat.ch/home/2009/7/26/der-ironman-germany-ich.html">Ironman in Frankfurt im 2010</a>, begann ich mein Trainingstagebuch etwas genauer zu studieren und bemerkte, dass planloses trainieren nach Lust und Laune mich nicht wirklich zum gew&uuml;nschten Erfolg bringen w&uuml;rde. Seit drei Wochen trainiere ich nun nach Plan und fachkundiger Betreuung. Die Umf&auml;nge haben sich reduziert. Der Fokus liegt nun ganz klar in der Qualit&auml;t und nicht im Umfang. Mir gehts besser, ich bin entspannter und weniger m&uuml;de. Die Trainings sind interessanter, weil abwechslungsreicher, aber auch h&auml;rter geworden.</p>
<p>Die letzte Woche hab ich mich nun fast nur erholt und Teigwaren gegessen;-) <br />Morgen ist Sonntag, 6. September 2009 und mein Saison-H&ouml;hepunkt steht vor der T&uuml;r: Die langerwartete <a href="http://www.3locarno.ch/" target="_blank">Medium Distance in Locarno</a> (2,5km swim, 80km bike, 20km run). Dies ist meine erste Mitteldistanz und ich bin gespannt, welche Erfahrungen ich da machen werde.</p>
<p>Und nach diesem Wettkampf ist es wie bei Allen: Nach dem Wettkampf ist vor dem Wettkampf.<br />Der Feinschliff f&uuml;r den letzten sportlichen H&ouml;hepunkt in diesem Jahr wird in Angriff genommen: Der Luzern Marathon Ende Oktober.</p>
<p>Danach folgt Erholung, Wellness und Party und dies einen ganzen Monat lang:-)</p>]]></description><wfw:commentRss>http://www.valerievuillerat.ch/home/rss-comments-entry-5090567.xml</wfw:commentRss></item></channel></rss>