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<!--Generated by Squarespace Site Server v5.9.1 (http://www.squarespace.com/) on Mon, 08 Feb 2010 23:15:34 GMT--><rdf:RDF xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:rss="http://purl.org/rss/1.0/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/" xmlns:admin="http://webns.net/mvcb/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"><rss:channel rdf:about="http://www.valerievuillerat.ch/home/"><rss:title>Lebendiges aus Valérie's Welt</rss:title><rss:link>http://www.valerievuillerat.ch/home/</rss:link><rss:description></rss:description><dc:language>de-CH</dc:language><dc:date>2010-02-08T23:15:34Z</dc:date><admin:generatorAgent rdf:resource="http://www.squarespace.com/">Squarespace Site Server v5.9.1 (http://www.squarespace.com/)</admin:generatorAgent><rss:items><rdf:Seq><rdf:li rdf:resource="http://www.valerievuillerat.ch/home/2010/1/29/ein-anderes-jahr-das-ginetta-jahr.html"/><rdf:li rdf:resource="http://www.valerievuillerat.ch/home/2009/12/8/wieder-training.html"/><rdf:li rdf:resource="http://www.valerievuillerat.ch/home/2009/11/5/von-der-kuste-in-den-urwald.html"/><rdf:li rdf:resource="http://www.valerievuillerat.ch/home/2009/11/5/sommersonne-auf-madeira-im-november.html"/><rdf:li rdf:resource="http://www.valerievuillerat.ch/home/2009/10/17/freeradicals-das-jubilaumswochenende-und-was-daraus-entstand.html"/><rdf:li rdf:resource="http://www.valerievuillerat.ch/home/2009/10/2/saisonende-fruher-als-erwartet.html"/><rdf:li rdf:resource="http://www.valerievuillerat.ch/home/2009/9/8/ein-perfekter-tag-meine-erste-mitteldistanz.html"/><rdf:li rdf:resource="http://www.valerievuillerat.ch/home/2009/9/5/ein-bewegter-sommer-geht-zu-ende.html"/><rdf:li rdf:resource="http://www.valerievuillerat.ch/home/2009/9/2/freud-und-leid-am-berg-der-otztaler-radmarathon.html"/><rdf:li rdf:resource="http://www.valerievuillerat.ch/home/2009/8/25/alle-gute-dinge-sind-drei.html"/></rdf:Seq></rss:items></rss:channel><rss:item rdf:about="http://www.valerievuillerat.ch/home/2010/1/29/ein-anderes-jahr-das-ginetta-jahr.html"><rss:title>Ein anderes Jahr - das Ginetta Jahr</rss:title><rss:link>http://www.valerievuillerat.ch/home/2010/1/29/ein-anderes-jahr-das-ginetta-jahr.html</rss:link><dc:creator>Valérie Vuillerat</dc:creator><dc:date>2010-01-29T11:36:56Z</dc:date><dc:subject>Triathlon</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<p>Eine sehr gute Freundin hat mir vor Jahren einmal gesagt, ich sei ein &laquo;Phasen-Mensch&raquo;, damals verstand ich Sie nicht. Heute glaub ich, dass ich das wirklich bin, wobei dies nicht heisst, dass eine neue Phase alles ersetzt;-)</p>
<p>Wenn ich nun also zur&uuml;ck denke, dann waren die letzten beiden Jahren gepr&auml;gt vom Sport bzw. Schwimmen, Radeln &amp; Laufen. Und weil ich ein Mensch bin, der Ziele und Tr&auml;ume braucht, hab ich mich letzten Sommer f&uuml;r den diesj&auml;hrigen Ironman in Frankfurt angemeldet. Doch mein Leben verl&auml;uft nicht linear! Pl&auml;ne k&ouml;nnen nicht immer in die Realit&auml;t umgesetzt werden.</p>
<p>So hab ich Mitte Dezember total spontan eine ganz tolle neue berufliche Herausforderung gekriegt und diese genau so spontan angenommen. Nun wirke ich seit gerade Mal vier Wochen bei der <a href="http://www.ginetta.ch">Ginetta</a> mit. Durch den neuen Job hab ich alle H&auml;nde voll zu tun, den auch hier hab ich mir Ziele gesteckt. Ich freue mich jeden Morgen auf die vielen kleinen und grossen Herausforderungen die der Tag so mit sich bringt. Es scheint also ob dieser Job genau auf mich zugeschnitten ist. Die Tage rasen vorbei und das t&auml;gliche Training ist sekund&auml;r geworden. Erst hab ich den Trainingsplan aufgegeben und jetzt auch den Ironman storniert. Und das Beste daran ist, es geht mir seither noch besser:-)</p>
<p><a href="http://www.ginetta.ch"><span class="full-image-block ssNonEditable"><span><img style="width: 500px;" src="http://www.valerievuillerat.ch/storage/Bild 1.png?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1264766833832" alt="" /></span></span></a></p>
<p>Nat&uuml;rlich ist es nicht so, dass ich Tag und Nacht arbeite und auf der faulen Haut rumliege;-) Der Sport ist gut f&uuml;r einen gesunden Ausgleich, aber ohne Druck und Leistungsziel, im Moment das Richtige f&uuml;r mich.<br />Jetzt im Winter zieht es mich sowieso vermehrt in den Schnee als in den Pool. Hier ein <a href="http://valerievuillerat.squarespace.com/fotos/winterzeit/">paar Bilder</a> aus dem Schnee...</p>
<p>In diesem Sinne ist das eine neue Phase bzw. beginnt mit dem neuen Jahr f&uuml;r mich das &laquo;Ginetta&raquo;-Jahr oder vielleicht sogar die &laquo;Ginetta&raquo;- Jahre!</p>]]></content:encoded></rss:item><rss:item rdf:about="http://www.valerievuillerat.ch/home/2009/12/8/wieder-training.html"><rss:title>Wieder Training!</rss:title><rss:link>http://www.valerievuillerat.ch/home/2009/12/8/wieder-training.html</rss:link><dc:creator>Valérie Vuillerat</dc:creator><dc:date>2009-12-08T16:14:50Z</dc:date><dc:subject>Triathlon Zürich</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<p>Nach fast zweimonatiger Sportpause - sprich Bewegen nur nach Lust &amp; Laune - bestimmt jetzt mein Trainingsplan wieder einen Teil meines Tagesablaufs. Motivation hab ich genug: die Freude an der Bewegung und das Ziel. Ich z&auml;hle knappe 7 Monate, zwei Wochen Trainingslager auf Fuerteventura und 4 Wochen Radfahren in Andalusien bis zum Ironman in Frankfurt. <br /><br />Doch die erste Trainingswoche war dann doch nicht ganz so einfach. Ich begann mit einem unplanm&auml;ssigen Ruhetag. Als am Montag um 6.00 Uhr mein Wecker klingelte, h&ouml;rte ich draussen den Regen gegen das Fenster prasseln. Die Motivation das warme Bett zu verlassen war gleich Null. Einen Tag sp&auml;ter schleppte ich mich fr&uuml;hmorgens in der Dunkelheit ins Hallenbad. <br /><br /><span class="full-image-block ssNonEditable"><span><img style="width: 500px;" src="http://www.valerievuillerat.ch/storage/IMG_5219.JPG?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1260290105073" alt="" /></span></span><br />Am Mittwoch lief ich mit hohem Puls meinen <span>FreeRadicals-Trainingskollegen</span> hinterher den Laternenweg den Uetliberg rauf. Uff, das war hart! Der Ausblick auf die verschneite Stadt und Z&uuml;richs Lichtermeer entsch&auml;digten aber die Strapazen. Am Samstag sass ich seit Wochen wieder einmal auf meinem Triathlonrad. Auch an diese Sitzposition muss ich miche erst wieder gew&ouml;hnen. <br /><br />So schnell verliert man die Kondition, die Ausdauer und auch die Motivation. Auch die ist trainierbar:-) Das Beste daran ist, jetzt gehts wieder vorw&auml;rts. In ein paar Wochen schon lauf ich da hoffentlich ohne grosse Probleme den Berg hoch und das Aufstehen f&uuml;r ein Morgentraining wird auch leichter. Und in ein paar Tagen werden auch die Tage schon wieder l&auml;nger...</p>
<p>Was sich bereits nach wenigen Tagen bemerkbar gemacht hat: Das Training hat Auswirkungen auf Geist und Seele! Ich bin wieder viel frischer und leistungsf&auml;higer und das auch im Alltag!</p>
<p><br /><em>Wie erlebst Du den Wiedereinstieg nach der Trainingspausen in den geregelten Trainingsalltag? Wie motivierst Du Dich?﻿</em></p>]]></content:encoded></rss:item><rss:item rdf:about="http://www.valerievuillerat.ch/home/2009/11/5/von-der-kuste-in-den-urwald.html"><rss:title>Von der Küste in den Urwald</rss:title><rss:link>http://www.valerievuillerat.ch/home/2009/11/5/von-der-kuste-in-den-urwald.html</rss:link><dc:creator>Valérie Vuillerat</dc:creator><dc:date>2009-11-05T17:22:58Z</dc:date><dc:subject>Ferien</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich wollten wir nur kurz die Beine vertreten. Anstelle von einer Wanderung entlang der Levada Ribeira de Janela (Bew&auml;sserungskanal) in den Urwald bis zum Wasserfall zu gehen, wollten wir das joggend tun. 3km ging es entlang der Levada, entgegen der Fliessrichtung bis zu einem Wasserfall und wieder zur&uuml;ck. Ich sagte noch zu Christoph, dass lohne sich weder den Pulsgurt noch eine Uhr anzuziehen.</p>
<p><span class="full-image-block ssNonEditable"><span><img style="width: 500px;" src="http://www.valerievuillerat.ch/storage/IMG_4845.jpg?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1257442211912" alt="" /></span></span><br />Der Weg entlang des gepflegten Bew&auml;sserungskanals war breit genug, so dass wir nebeneinander laufen konnten. Ab und zu sah man eine Forelle die kanalaufw&auml;rts im frischen Bergwasser schwamm. Links und rechts von der Levada wuchs eine &uuml;ppige Vegetation; Blumen, Gr&auml;ser und Str&auml;ucher. Je weiter wir ins Tal hinein liefen, desto dichter wurde der Urwald. Die hohen B&auml;ume erschwerten uns auch die Sicht ins tiefe Tal der Riebeira de Janela. Der Weg war jetzt nur noch schmal, aber immer noch gut ausgebaut. Ausgesetzte Stellen waren mit einem Zaun gesichert. Die vielen Pf&uuml;tzen verrieten, dass es erst vor kurzem aufgeh&ouml;rt hatte zu regnen.<br />Nach einer ganzen Weile, keine Ahnung wie lange wir schon unterwegs waren, kamen wir zum Eingang eines Tunnels. Nat&uuml;rlich hatten wir auch keine Taschenlampe dabei. Der Ausgang war jedoch, obwohl ziemlich weit weg, erkennbar. Ein zuvorkommender Engl&auml;nder, der gerade mit seiner Frau aus dem Tunnel kam, informierte uns &uuml;ber die Beschaffenheit des tiefen Tunnels: Levade links, Weg rechts, Achtung vor Felsvorspr&uuml;ngen. Und meinet:"It's up to you". Genau! Dass schaffen wir schon:-)<br /><br />Endlich draussen, kam die erste Dusche von oben. Nein, kein Regen sondern ein Wasserfall. Die Levada geht durch den Wasserfall hindurch. Wir entdecken die&nbsp; Abdeckung, die uns unter dem Wasser hindurch leitet und so dachten wir nicht ans umkehren. Trotzdem wurden wir etwas nass. Gleich darauf standen wir vor dem n&auml;chsten Tunnel. Dieser ging ums Eck, war aber nur kurz. Nach diesem Tunnel rannten wir weiter und wir hatten beide das Gef&uuml;hl schon ziemlich lange unterwegs zu sein. Bei jeder Kurve erwarteten wir nun diesen Wasserfall, der das Ende des Weges und uns somit zum Umkehren gezwungen h&auml;tte. Wir passierten zwei weitere Tunnels und einige "Duschen" und rannten immer tiefer ins Tal hinein. Inzwischen waren unsere Turnschuhe klitschnass, da wir teilweise bis zum Kn&ouml;chel im Wasser standen. Mein Bauch machte sich auch langsam bemerkbar und signalisierte Hunger;-) <br /><br />Irgendwann drehten wir um, Wasserfall hin oder her! Am Himmel verdichteten sich dicke graue Wolken und der Abend k&uuml;ndigte sich an. So liefen wir den gleichen Weg zur&uuml;ck. Durch die Tunnels kamen wir schneller als beim ersten Mal, irgendwie gew&ouml;hnt man sich an die Dunkelheit. Auf dem letzten St&uuml;ck, wir waren bestimmt schon zwei Stunden unterwegs, hatten wir dann auch genug. Christoph erh&ouml;hte das Tempo und ich musste zusehen, dass ich dran blieb:-)<br />Nach 2,5h waren wir zur&uuml;ck beim Auto. Ich konsultierte gleich den F&uuml;hrer, denn mir war das ein R&auml;tsel, wie das 3km gewesen sein sollten. Aha, die erste Dusche nach dem ersten Tunnel war DER Wasserfall, wo der Wanderf&uuml;hrer auch empfahl umzukehen. Denn was danach kommt stand auch hier: teils schlecht ausgebaute, feuchte Wege und viele Tunnels.<br /><br />Ich fands abenteuerlich und sch&ouml;n zugleich. Wann kann ich sonst schon im Urwald auf so weichen Trails laufen?! Und das n&auml;chste Mal werden wir auch die Beschreibung des Weges lesen und nicht nur die Karte studieren...<br /><br /></p>]]></content:encoded></rss:item><rss:item rdf:about="http://www.valerievuillerat.ch/home/2009/11/5/sommersonne-auf-madeira-im-november.html"><rss:title>Sommersonne auf Madeira im November</rss:title><rss:link>http://www.valerievuillerat.ch/home/2009/11/5/sommersonne-auf-madeira-im-november.html</rss:link><dc:creator>Valérie Vuillerat</dc:creator><dc:date>2009-11-05T17:20:49Z</dc:date><dc:subject>Ferien</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab mich seit Wochen auf den Urlaub auf Madeira gefreut. Kein Training, nur Entspannung und Kultur. Meine Erwartungen wurden &uuml;bertroffen: Hier auf der Insel begr&uuml;sst uns die Sommersonne, Baden im warmen Meer, eine vor Fruchtbarkeit strotzende Landwirtschaft und ausgesprochen freundliche und zuvorkommenden portugiesische Inselbwohner.</p>
<p><span class="full-image-block ssNonEditable"><span><img style="width: 500px;" src="http://www.valerievuillerat.ch/storage/Bild 127.jpg?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1257442820091" alt="" /></span></span><br />Es ist herrlich! Die Insel ist wundersch&ouml;n, auch jetzt im Sp&auml;therbst noch voller Bl&uuml;ten, exotischen Fr&uuml;chte und Gem&uuml;se. Fast jeder Zentimeter wird hier bewirtschaftet, obwohl dies gar nicht so einfach ist. Die Insel, eigentlich nur &Uuml;berreste eines riesigen Vulkansystems, ist gebirgig. Die Berge ragen steil aus dem Meer heraus. Der h&ouml;chste Berg ist auf 1861Meter &uuml;ber Meer.</p>
<p><span class="full-image-block ssNonEditable"><span><img style="width: 500px;" src="http://www.valerievuillerat.ch/storage/Bild 098.jpg?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1257442553669" alt="" /></span></span><br />Auf der S&uuml;dseite der Insel sind die steilabfallenden H&auml;nge mit kleinen Terrassenfelder bebaut, damit jedes freie St&uuml;ck Land mit Bananenstauden, Kartoffeln, Mango- und Avocadob&auml;umen bepflanzt werden k&ouml;nnen. Die Blumen-, Pflanzen, Gem&uuml;se- &amp; Fr&uuml;chtevielfalt ist wirklich beeindruckend. So entdecken wir immer wieder Fr&uuml;chte und Gem&uuml;se wovon wir keine Ahnung haben was es ist, geschweige den wonach es schmeckt. Die schlauen Marktverk&auml;ufer lassen uns netterweise alles probieren in der Hoffnung, dass wir von den teueren exotischen Fr&uuml;chten auch was kaufen...</p>
<p><span class="full-image-block ssNonEditable"><span><img style="width: 500px;" src="http://www.valerievuillerat.ch/storage/Bild 265.jpg?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1257442695155" alt="" /></span></span><br />Madeira ist ganz klar kein Radfahrerparadies. Obwohl die Strassen sehr gut ausgebaut sind und man entlang der K&uuml;ste kilometerweit auf Nebenstrasse fahren kann. Aber es ist sooo steil. Ich bin froh, haben wir uns f&uuml;r ein Mietauto entschieden. Damit l&auml;sst sich auch ganz praktisch die Insel auskundschaften. <br />Die Berge laden zum Wandern ein und wir lassen uns dies nicht entgehen. Viele Wanderungen f&uuml;hren entlang der Levadas, sogenannten Bew&auml;sserungskan&auml;len oder auf die h&ouml;chsten Gipfel der Insel. <br /><br />Unser Hotel liegt ebenfalls auf der S&uuml;dseite der Insel und ist ein kleines Paradies. Es liegt auf einem Felsvorsprung oberhalb von Ponta do Sol. Hier l&auml;sst es sich sehr gut entspannen und das wilde Wolkenspiel &uuml;ber dem Atlantik beobachten.</p>]]></content:encoded></rss:item><rss:item rdf:about="http://www.valerievuillerat.ch/home/2009/10/17/freeradicals-das-jubilaumswochenende-und-was-daraus-entstand.html"><rss:title>Freeradicals - Das Jubiläumswochenende und was daraus entstanden ist...</rss:title><rss:link>http://www.valerievuillerat.ch/home/2009/10/17/freeradicals-das-jubilaumswochenende-und-was-daraus-entstand.html</rss:link><dc:creator>Valérie Vuillerat</dc:creator><dc:date>2009-10-17T21:40:50Z</dc:date><dc:subject>Triathlon Zürich</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<p>Zum 10-j&auml;hrigen Jubil&auml;um wurden die radikalen Triathleten nach Meiringen gerufen, wo sie w&auml;hrend zwei Tage Spass, Sport &amp; &Uuml;berraschungen erwarteten. Nat&uuml;rlich war ich da auch dabei - den sp&auml;testens seit dem Alpinathlon Weekend in St. Moritz - war ich auch von der &laquo;orangen Truppe&raquo; infisziert. Ausserdem war das eine gute M&ouml;glichkeit noch ein paar weiter Clubmitglieder kennen zu lernen. Samstag entschied ich mich f&uuml;r die F&uuml;hrung der Grimselkraftwerke und der Gelmerwanderung. Die Fahrt mit der Gelmerbahn fand ich aufregend...Hand aufs Herz, mir war nicht mehr ganz wohl, als ich unter mir das Tal nicht mehr sah und wir quasi in der Luft gehangen haben;-)</p>
<p><span class="full-image-block ssNonEditable"><span><img style="width: 500px;" src="http://www.valerievuillerat.ch/storage/IMG_4004.jpg?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1255692421718" alt="" /></span></span><br />Bereits am fr&uuml;hen Samstagmorgen, beim lockern Footing, erw&auml;hnte Anne, wie ich es den f&auml;nde, wenn wir uns bei den Freeradicals engagieren w&uuml;rden. Das heisst engagieren im Vorstand. Ich hab gemeint sie mache Witze und hab nicht wirklich reagiert.<br />Doch das Thema war nicht vom Tisch und so wurde Abends dann heftig dar&uuml;ber diskutiert. Anne zog uns drei Frauen&nbsp; - das sind Petra, Myriam und ich - gleich in Bann. Wie cool w&auml;r das denn, gemeinsam f&uuml;r den Triathlonverein, dacht ich mir!</p>
<p><span class="full-image-block ssNonEditable"><span><img src="http://www.valerievuillerat.ch/storage/IMG_4071_front.jpg?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1255692550383" alt="" /></span></span><br />Ich lass hier die weiteren Ausschweifungen, Fact ist, dass wir vier als Nachfolgerinnen der zur&uuml;cktretenden Vorstandsmitglieder im November zur Wahl stehen werden. <br /><br />Bereits am Mittwoch wurde Anne auf dem Freeradical Blog vorgestellt. Heute bin ich dran und in den n&auml;chsten Tagen folgen Myriam und Petra. Lest auf dem <a href="http://www.freeradicals.ch" target="_blank">Blog</a>, was wir vier n&auml;chstes Jahr in Bewegung bringen m&ouml;chten...Ach ja, und die Freeradicals <a href="http://www.twitter.com/freeradicals_ch" target="_blank">twittern</a> jetzt auch!<br /><br />Und noch ein paar <a href="http://valerievuillerat.squarespace.com/fotos/10-jahriges-jubilaum-der-freeradicals/">Bilder</a> vom sonnigen Wochenende im Berner Oberland.</p>]]></content:encoded></rss:item><rss:item rdf:about="http://www.valerievuillerat.ch/home/2009/10/2/saisonende-fruher-als-erwartet.html"><rss:title>Saisonende - früher als erwartet</rss:title><rss:link>http://www.valerievuillerat.ch/home/2009/10/2/saisonende-fruher-als-erwartet.html</rss:link><dc:creator>Valérie Vuillerat</dc:creator><dc:date>2009-10-02T20:34:58Z</dc:date><dc:subject>Laufen Wettkampf</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten paar Wochen, seit der Mitteldistanz in Locarno, war meine Trainingsmotivation noch weiter gestiegen. Nat&uuml;rlich merkte ich auch das die Saison jetzt schon lange anh&auml;lt und meine Reserven kleiner werden. Trotzdem fokussierte ich mich stark auf den bevorstehenden Luzern Marathon, der in ein paar Tagen stattfinden wird. Mein Trainingsplan war darauf ausgerichtet, vorallem an der Schnelligkeit zu arbeiten, denn an Ausdauer fehlt es mir ja nicht;-) Oft standen Koppeltrainings mit steigernden kurzen L&auml;ufen auf dem Plan. Die Umf&auml;nge waren relativ klein, im Vergleich zu den zahlreichen Longjogs, die ich jeweils zur Vorbereitung in fr&uuml;heren Jahren absolviert hatte. Das Lauftraining bekam so eine ganz neue Qualit&auml;t, welche ich ohne grosse Probleme wegsteckte. Trotzdem war da eine latente sp&uuml;rbare M&uuml;digkeit vorhanden.<br /><br />Seit l&auml;ngerer Zeit plagten mich aber auch Bauchschmerzen. Es verging eine ganze Weile bis ich das abkl&auml;ren liess. Jedenfalls hab ich vor zwei Wochen nun die Resultate der Untersuchen erhalten. Ist gl&uuml;cklicherweise nichts Schlimmes, jedoch ist es nicht ratsam mit einer Schilddr&uuml;senunterfunktion einen Marathon zu laufen. Ein solch langer Lauf ist halt schon auslaugend und es dauert einige Wochen, bis man sich davon erholt. Ich hab ich mich also entschieden den Marathon nicht zu laufen. Nat&uuml;rlich war ich erst entt&auml;uscht, hatte ich mich auf diese Herausforderung gefreut. Anderseits kann ich auf eine sehr sch&ouml;ne Triathlonsaison zur&uuml;ckblicken, die mich jetzt mit einem guten Gef&uuml;hl aufh&ouml;ren l&auml;sst...Ich mach es jetzt wie die Murmeltiere im Winter und ziehe mich in mein Nest zur&uuml;ck um auszuruhen, jedenfalls bez&uuml;glich Sport:-)</p>]]></content:encoded></rss:item><rss:item rdf:about="http://www.valerievuillerat.ch/home/2009/9/8/ein-perfekter-tag-meine-erste-mitteldistanz.html"><rss:title>Ein perfekter Tag - meine erste Mitteldistanz</rss:title><rss:link>http://www.valerievuillerat.ch/home/2009/9/8/ein-perfekter-tag-meine-erste-mitteldistanz.html</rss:link><dc:creator>Valérie Vuillerat</dc:creator><dc:date>2009-09-08T15:25:58Z</dc:date><dc:subject>Laufen Rennvelo Schwimmen Triathlon Wettkampf</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich jetzt, zwei Tage nachdem ich in Locarno nach 5h 25min &uuml;ber die Ziellinie gelaufen bin, zur&uuml;ck denke, dann kann ich immer noch kaum in Worte fassen, wie ich mich dabei gef&uuml;hlt hab. Das Gef&uuml;hl war jedenfalls grossartig. Anders als bei einem olympischen Triathlon und zwar, nicht nur im Ziel sondern auch w&auml;hrend des ganzen Wettkampfes. <br />Auf der olympischen Distanz ist alles so hektisch, hart und es f&auml;llt mir jeweils schwer, mich auf eine Disziplin einzustellen.</p>
<p><span class="full-image-block ssNonEditable"><span><img style="width: 500px;" src="http://www.valerievuillerat.ch/storage/swimming?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1252445935697" alt="" /></span></span><br />Auf der Mitteldistanz in Locarno fiel es mir ganz leicht. Wobei ich in allen Disziplinen eher etwas zur&uuml;ckhaltend war, jedenfalls jeweils zu Beginn. Besonders vor dem Schwimmen und dem Laufen hatte ich besonderen Respekt. Das letzte Mal als ich die See&uuml;berquerung von 2,6km von M&auml;nnendorf nach W&auml;denswil geschwommen bin, hab ich schwer an mir gezweifelt. Dass kam mir so lange vor. Dazu kam ich nur torkelnd aus dem Wasser. <br />Am Sonntag ging ich deshalb das Schwimmen langsam an. Bereits nach ein paar hundert Metern schwamm ich dann mutterseelen alleine entlang der gelben, hohen Boyen. Das war eine mentale Herausforderung. Ich wusste ja nicht wie viele noch hinter mir waren, jedenfalls f&uuml;hlte ich mich alleine. Im Wasser verliere ich jeweils auch jegliches Zeitgef&uuml;hl. In diesem Moment kamen auch Zweifel auf. Ich versuchte meinen Kopf frei zu kriegen, positive Gedanken abzurufen und schwamm in meinem Rhytmus weiter. Trotz Wellengang und teilweise Orientierungsschwierigkeiten im Wasser kam der Ausstieg doch schneller n&auml;her. Gegen meine Erwartungen konnte ich an Land gleich in die Wechselzone loslaufen ohne jegliche Gleichgewichtsst&ouml;rungen. Mein Rad zu finden, war in der Tat ein Kinderspiel, hatte es doch wirklich nur noch ganz Wenige;-)<br /><br />Kaum sass ich auf dem Rad, f&uuml;hlte ich mich entspannt und locker. Die Beine traten von alleine, der Puls blieb tief. Jetzt einfach nicht &uuml;bertreiben, dachte ich. Ich ging die 80km sachte an und fuhr relativ locker das Maggiatal hoch. Die ersten 10km waren wir am Samstag noch zum Einradeln gefahren, so wusste ich genau was auf mich zukam. Je steiler die Strecke wurde - es galten 600 H&ouml;henmeter auf den ersten 40km zu bezwingen - desto mehr Athleten konnte ich &uuml;berholen. Das Feld von hinten aufzurollen ist halt doch sehr motivierend;-) Und dann war ich auch schon oben. Dank den guten Verpflegungstipps von Christoph, hatte ich keinen Energieabfall und f&uuml;hlte mich jetzt beim Runterfahren immer noch frisch. Nun war es an der Zeit etwas Tempo zu machen. Runter fahren, dass kann ich gut! Die Strecke bot sich auch bestens an um in der Aeroposition zu fahren. Meine Gef&uuml;hlskurve stieg weiter nach oben, als mir bewusst wurde, dass ich mehr als einen 30er Schnitt auf dem Rad hatte. <br /><br />Diesmal hatte ich mir genau gemerkt wo meine Platz in der Wechselzone war;-) Trotzdem brauchte ich ein paar Sekunden mehr, weil mir meine drei erprobten Tri-Gsp&auml;ndli empfohlen hatten, Socken in die Laufschuhe anzuziehen. Jetzt nur den Kopf nicht verlieren. Ich h&auml;tte zu Beginn schneller laufen k&ouml;nnen, doch 20km k&ouml;nnen lang werden. Davor hatte ich grossen Respekt. Vier Runden &agrave; 5 km standen bevor. Ich fand sofort meinen Rhytmus, verpflegte regelm&auml;ssig weiterhin alle 20-30min und f&uuml;hlte mich einfach gut. Es war nicht zu vergleichen mit Uster, da waren meine Beine so schwer. <br />Die ersten 10km waren schnell rum. Der Puls &uuml;ber die ganze Zeit im Bereich von 150 Schl&auml;ge pro Minute. Auch daas Anfeuern von Christoph und Annes Eltern wirkten sehr motivierend. Auf den letzten zwei Kilometer konnte ich noch Energie freimachen und so wurde die letzte 5km-Runde meine Schnellste. Und schon sprang ich &uuml;ber die Ziellinie!</p>
<p><span class="full-image-block ssNonEditable"><span><img style="width: 500px;" src="http://www.valerievuillerat.ch/storage/IMG_3909.JPG?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1252446013110" alt="" /></span></span><br />Irgendwie hat einfach Alles gepasst - das Wetter, die Stimmung am Wettkampf, die Vorbereitung, die Einstellung, die Verpflegung, die Vorfreude und die Begleitung, die besser nicht h&auml;tte sein k&ouml;nnen. F&uuml;r mich war der Wettkampf ein pers&ouml;nlicher Erfolg und die Belohnung f&uuml;r die vielen Trainingsstunden. Wie sagt man so sch&ouml;n, die sch&ouml;nsten Dinge sind nicht Dinge sondern Ereignisse. Ein toller Abschluss dieser Triathlon Saison, welcher sich sogleich &auml;usserst motivierend auswirkt in Anbetracht auf meine bevorstehende Langdistanz im n&auml;chsten Sommer!<br /><br />An dieser Stelle auch besten Dank an Alle, die am Sonntag an mich gedacht haben, mich in den letzten Monaten unterst&uuml;tzt, best&auml;rkt und viel Verst&auml;ndnis f&uuml;r die zahlreichen Trainingsstunden aufgebracht haben.&nbsp;</p>
<p>Hier gibts wie immer <a href="http://www.valerievuillerat.ch/fotos/mitteldistanz-in-locarno/">Fotos</a>...</p>
<p>5:25.07,8   21.&brvbar;Swim   1:00.25   25.&brvbar; Bike 2:34.58   19.&brvbar; Run 1:45.28   18.</p>]]></content:encoded></rss:item><rss:item rdf:about="http://www.valerievuillerat.ch/home/2009/9/5/ein-bewegter-sommer-geht-zu-ende.html"><rss:title>Ein bewegter Sommer geht zu Ende</rss:title><rss:link>http://www.valerievuillerat.ch/home/2009/9/5/ein-bewegter-sommer-geht-zu-ende.html</rss:link><dc:creator>Valérie Vuillerat</dc:creator><dc:date>2009-09-05T05:16:27Z</dc:date><dc:subject>Laufen Reisen Rennvelo Schwimmen Triathlon Wettkampf</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ich bin aufgeregt! Nicht so fest wie vor 5 Jahren, als ich meinen ersten Marathon gerannt bin. Trotzdem bin ich jetzt bereits seit 6.00 Uhr wach und mein Ruhepuls schl&auml;gt nicht wie gew&ouml;hnlich mit 40 Schl&auml;gen pro Minute. Das sind mindestens 60!</p>
<p>In den letzten 8 Monaten bin ich ungef&auml;hr 140km geschwommen, 5000km geradelt und 550km gerannt. Zu Beginn des Jahres relativ planlos mit der Absicht in diesem Jahr ein paar olympische Triathlons zu absolvieren. Mit meinem allerersten Radurlaub in <a href="http://www.valerievuillerat.ch/home/2009/4/3/radferien-auf-mallorca.html">Mallorca</a> geriet ich v&ouml;llig ins Trainingsfieber. Es folgte eine zweite Trainingswoche in <a href="http://www.valerievuillerat.ch/home/2009/5/18/fruhling-war-gestern-heute-ist-sommer.html">Andalusien</a>. Die Umf&auml;nge, vorallem auf dem Rad und im Wasser, steigerten sich von Woche zu Woche. Aufs Laufen musste ich den ganzen Fr&uuml;hling ganz verzichten. Eine Achillessehnen-Entz&uuml;ngung hat mich geplagt. Dank der guten Betreuung in der Sportklinik in Z&uuml;rich, konnte ich aber Ende Mai auch die Laufschuhe wieder schn&uuml;ren.</p>
<p><span class="full-image-block ssNonEditable"><span><img style="width: 500px;" src="http://www.valerievuillerat.ch/storage/IMG_3695.jpg?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1252130108880" alt="" /></span></span></p>
<p>Meine erster Wettkampf im 2009 in <a href="http://www.valerievuillerat.ch/home/2009/6/15/i-did-it-again-zytturm-triathlon.html">Zug</a> war f&uuml;r mich ein pers&ouml;nlicher Erfolg. Es folgten <a href="http://www.valerievuillerat.ch/home/2009/7/12/mein-neues-rad-ich-am-zurich-triathlon.html">Z&uuml;rich</a> und <a href="http://www.valerievuillerat.ch/home/2009/8/25/alle-gute-dinge-sind-drei.html">Uster</a>. Alle drei &uuml;ber die olympische Distanz (1,5km swim, 40km bike, 10km run). Im Juli liess die Motivation jedoch nach, ich war m&uuml;de und f&uuml;hlte mich oft ausgelaugt.</p>
<p>Mit der Anmeldung zum <a href="http://www.valerievuillerat.ch/home/2009/7/26/der-ironman-germany-ich.html">Ironman in Frankfurt im 2010</a>, begann ich mein Trainingstagebuch etwas genauer zu studieren und bemerkte, dass planloses trainieren nach Lust und Laune mich nicht wirklich zum gew&uuml;nschten Erfolg bringen w&uuml;rde. Seit drei Wochen trainiere ich nun nach Plan und fachkundiger Betreuung. Die Umf&auml;nge haben sich reduziert. Der Fokus liegt nun ganz klar in der Qualit&auml;t und nicht im Umfang. Mir gehts besser, ich bin entspannter und weniger m&uuml;de. Die Trainings sind interessanter, weil abwechslungsreicher, aber auch h&auml;rter geworden.</p>
<p>Die letzte Woche hab ich mich nun fast nur erholt und Teigwaren gegessen;-) <br />Morgen ist Sonntag, 6. September 2009 und mein Saison-H&ouml;hepunkt steht vor der T&uuml;r: Die langerwartete <a href="http://www.3locarno.ch/" target="_blank">Medium Distance in Locarno</a> (2,5km swim, 80km bike, 20km run). Dies ist meine erste Mitteldistanz und ich bin gespannt, welche Erfahrungen ich da machen werde.</p>
<p>Und nach diesem Wettkampf ist es wie bei Allen: Nach dem Wettkampf ist vor dem Wettkampf.<br />Der Feinschliff f&uuml;r den letzten sportlichen H&ouml;hepunkt in diesem Jahr wird in Angriff genommen: Der Luzern Marathon Ende Oktober.</p>
<p>Danach folgt Erholung, Wellness und Party und dies einen ganzen Monat lang:-)</p>]]></content:encoded></rss:item><rss:item rdf:about="http://www.valerievuillerat.ch/home/2009/9/2/freud-und-leid-am-berg-der-otztaler-radmarathon.html"><rss:title>Freud und Leid am Berg - der Ötztaler Radmarathon</rss:title><rss:link>http://www.valerievuillerat.ch/home/2009/9/2/freud-und-leid-am-berg-der-otztaler-radmarathon.html</rss:link><dc:creator>Valérie Vuillerat</dc:creator><dc:date>2009-09-02T19:38:48Z</dc:date><dc:subject>Rennvelo Wettkampf</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<p>Das war ein aufregendes Wochenende! Meine beiden Freunden, Carsten und J&ouml;rg, aus Deutschland haben sich f&uuml;r dieses Jahr einer der h&auml;rtesten Radmarathone Europas ausgesucht. Da S&ouml;lden ja recht einfach von Z&uuml;rich erreichbar ist und ich die beiden auch mal etwas supporten wollte, hab ich mich kurzerhand entschlossen &uuml;bers Wochenende hinzufahren.</p>
<p>Der <a href="http://www.oetztaler-radmarathon.com/" target="_blank">&Ouml;tzaler</a> ist mit seinen 238km und etwa 5500 H&ouml;henmeternicht nicht zu untersch&auml;tzen. Es sind 4 P&auml;sse (K&uuml;htaii, Brenner, Jaufen, Timmelsjoch) zu befahren, wobei der letzte Pass mit seinen nochmals 1700 H&ouml;henmeter und einer durchschnittlichen Steigung von bis zu 14% nicht zu untersch&auml;tzen ist. F&uuml;r mich eine Tour, die viel Radtraining in den Bergen bedeutet. Ein langer Tag steht den beiden Jungs am Sonntag also bevor.<br /> <br />Um 6.45 Uhr gehts los. Es wird langsam hell. Der Tag wird sch&ouml;n werden. Ein blauer Himmel mit aufgehender Sonne zeigt sich &uuml;ber den Bergspitzen. <span class="full-image-block ssNonEditable"><span><img style="width: 500px;" src="http://www.valerievuillerat.ch/picture/img_3765.jpg?pictureId=3116762&amp;asGalleryImage=true&amp;__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1251921308962" alt="" /></span></span><br />Da wird mir auch so richtig bewusst, dass der Sommer wohl nun vorbei ist. Das Thermometer zeigt gerade mal 6 Grad an. 4500 Radfahrer stehen am Start, darunter einige wenige Frauen. Der Startblock ist l&auml;nger als man sich das vorstellen kann. Alle ausger&uuml;stet mit super R&auml;dern und teurer Ausr&uuml;stung. Die ganz Harten fahren kurz los, Andere haben sich eingepackt mit langen Kleidern, Windjacke und Handschuhen. Beginnen tut das Rennen gerade mal mit einer 32km langen Abfahrt nach &Ouml;tz. Mich hats jedenfalls gefroren beim Anblick der nackten Beinen. <br /> Ganz vorne stehen die Elitefahrer die als Erste losfahren d&uuml;rfen. Der Startschuss f&auml;llt und die ganze Schar kommt langsam ins Rollen. Das ist schon eindr&uuml;cklich so was zu sehen und nat&uuml;rlich w&uuml;rde ich da am liebsten auch gleich mitfahren. Wenn ich jedoch an das H&ouml;henprofil denke, dass zu bew&auml;ltigen ist, bin ich froh, nur als Zuschauerin dabei sein zu k&ouml;nnen.<br /> Es geht dann auch ziemlich lange, bis die letzen Radfahrer an uns vorbei geflitzt sind. <br />F&uuml;r uns war das nun erstmal Alles. Die Fahrer sind jetzt f&uuml;r sich alleine unterwegs, wohl mit der Hoffnung Ihre Kr&auml;fte richtig einteilen zu k&ouml;nnen um heil im Ziel anzukommen.<br /> <br />Andreas und ich w&auml;rmen uns erstmal mit Kaffee auf. Wir haben nun den ganzen Tag Zeit bis die beiden wieder in S&ouml;lden &uuml;ber die Zielgerade fahren werden. Wir verbringen den Tag mit ausruhen und laufen. Dann zieht es uns doch schneller wieder in den Zielraum als geplant. Der Sieger ist ein kleinerer, drahtiger Italiener, der gerade mal etwas mehr als 7 Stunden f&uuml;r die ganze Tour brauchte. Wahnsinn!!! Die schnellste Frau, eine Belgierin fuhr nach 7.53h ins Ziel. <br /> <br />Andreas, Sonja, Moritz und ich erwarten Carsten und J&ouml;rg fr&uuml;hstens um die 10h. Carsten kommt als Erster ins Ziel und ich freue mich so f&uuml;r Ihn, dass er es geschafft hat. Er ist ziemlich aufgel&ouml;st und ersch&ouml;pft. F&uuml;r Ihn war das anscheinend das h&auml;rteste was er je erlebt hatte. Dagegen sei Ironman ein Kinderspiel. Und er muss es ja wissen, als Ironman Finisher. Seine Erlebnisse, Eindr&uuml;cke und Grenzerfahrungen gehen mir nicht weniger unter die Haut als J&ouml;rgs, der etwas sp&auml;ter ins Ziel einf&auml;hrt. <br /> Ein riesen Bravo f&uuml;r die beiden und Allen die das hier geschafft haben!!! Die beiden hab Ihren Traum erf&uuml;llt und das Ziel erreicht. Ich denke, dass die beiden diesen Tag nicht mehr so schnell vergessen werden.</p>
<p>Hier noch ein paar <a href="http://valerievuillerat.squarespace.com/fotos/otztaler-radmarathon/">Bilder</a> dazu...</p>]]></content:encoded></rss:item><rss:item rdf:about="http://www.valerievuillerat.ch/home/2009/8/25/alle-gute-dinge-sind-drei.html"><rss:title>Alle gute Dinge sind Drei</rss:title><rss:link>http://www.valerievuillerat.ch/home/2009/8/25/alle-gute-dinge-sind-drei.html</rss:link><dc:creator>Valérie Vuillerat</dc:creator><dc:date>2009-08-25T18:21:45Z</dc:date><dc:subject>Triathlon Wettkampf</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<p><span class="full-image-block ssNonEditable"><span><img style="width: 500px;" src="http://www.valerievuillerat.ch/picture/6_finishers.jpg?pictureId=3056211&amp;asGalleryImage=true&amp;__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1251273291578" alt="" /></span></span>Und so ist auch mein dritter Triathlon &uuml;ber die olympische Distanz in Uster, dieses Jahr, ein tolles Ereignis. Der Tag h&auml;tte sch&ouml;ner nicht sein k&ouml;nnen, viel Sonne und noch mehr Blau. Ich bin voller Vorfreude auf den Wettkampf und auf das Wiedersehen mit meinen Freunden. <br />Und auch wenn das jetzt bereits mein vierter Triathlon ist, bin ich jedes Mal so was von aufgeregt, dass ich das Honigbrot zum Fr&uuml;hst&uuml;ck fast nicht runter bringe. Aber auch das ist normal.<br /><br />Der See ist so warm, dass das Schwimmen im Neopren verboten ist. Ich starte viel zu schnell und mein Puls jagt nach oben. Es herrscht ein ziemliches Gerangel; von links und rechts werde ich gestossen und geschlagen. Welcome to the club - wovon alle immer erz&auml;hlen, wiederf&auml;hrt mir hier jetzt auch. Bin jedoch erstaunt ab mir selbst, wie ruhig ich trotzdem bleibe und einfach weiter schwimme. Ja, es ist das erste Mal, wo ich sogar von Rhytmus sprechen kann, denn bis jetzt war Schwimmen einfach nur m&uuml;hsam. Doch dieses Mal finde ich die 1500 Meter gar nicht lange. <br />Ich springe aus dem Wasser und laufe in die Wechselzone. Mein Puls ist viel zu hoch. Dass sind bestimmt 200 Meter bis zu meinem Rad! Ich zittere, als ich die Radschuhe anziehe, laufe los, raus und springe aufs Rad. Ich bin ganz happy, so lange war ich gar nicht im Wasser!<br /><br />Vor zwei Wochen bin ich trainingshalber die Uster-Radstrecke abgefahren. So wusste ich genau, was auf mich zu kommt. Der Rundkurs ist abwechslungsreich und bietet mit seinen 450 H&ouml;henmeter auch zahlreiche Ausblicke auf die Umgebung rund um den Greifensee. Am Berg f&uuml;hle ich mich stark und hier kann ich auch ein paar M&auml;dels &uuml;berholen. In der Fl&auml;che hab ich mehr M&uuml;he und kriege schnell m&uuml;de Oberschenkel. Ich frage mich, ob dies an der Sitzposition liegen k&ouml;nnte? Auf den letzten 10 Kilometer fahre ich nochmals richtig schnell. Drei M&auml;dels fahren mit mir mit und wir wechseln uns ab. Ich wollte auf keinen Fall zur&uuml;ckfallen. Leider hatte ich jedoch auch nicht die Kraft um auszubrechen. Pl&ouml;tzlich pfiff es von hinten! Der Typ auf dem Motorrad gibt uns eine Verwarnung. Ich weiss echt nicht wie man fahren muss, damit dieser Abstand eingehalten werden kann. Na ja, in der Zwischenzeit erreiche ich schon die Wechselzone. Und da geschiehts: Der Anf&auml;ngerfehler Nummer 1!! Ich hab den Buchstaben meines Platzes vergessen. Ich laufe nat&uuml;rlich zu weit und muss umkehren. Wie peinlich ist das denn?? Ich wechsle in die Laufschuhe, stecke noch einen Gel ein und laufe los. <br /><br />Bereits auf dem ersten Kilometer sp&uuml;re ich, dass meine Beine schwer sind. Es ist ziemlich heiss und ich hab Durst. Eine Bestzeit liegt da nicht drin. Umso sch&ouml;ner ist es entlang der Laufstrecke immer wieder Freunde zu treffen, die einem anfeuern. Bei Kilometer 9 bekomme ich wie immer Herzklopfen und Adrenalinsch&uuml;be. Ich mag das gar nicht so, weil dann mein Puls in die H&ouml;he schnellt und ich das Gef&uuml;hl hab, die letzten paar 100m so nicht mehr laufen zu k&ouml;nnen. Nach 2,51h laufe ich ins Ziel ein. Ich bin so happy und freue mich &uuml;ber die vielen bekannten Gesichter die mich im Ziel erwarten!<br /><br />Gespannt warten wir auf Myriam, die heute Ihren ersten olympischen Triathlon absolviert. Mit einem freudigen L&auml;cheln und ganz locker kommt Sie ins Ziel. Bravo!! So geht f&uuml;r die einen mit diesem Wettkampf die Triathlon Saison zu Ende. Mein Saison-H&ouml;hepunkt kommt erst noch: Ganz gespannt und voller Vorfreude erwarte ich den Triathlon von Locarno am 6. September 2009.</p>
<p>2:51.01,6 40. &brvbar; Swim 34.54 48. &brvbar; Bike 1:19.56 30. &brvbar; Run 53.06 35.</p>
<p>Ich selber hab leider keine Bilder gemacht, aber danke an Tom, dass ich seine <a href="http://valerievuillerat.squarespace.com/fotos/uster-triathon/">Bilder </a>hier posten darf.</p>]]></content:encoded></rss:item></rdf:RDF>