<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<!--Generated by Squarespace Site Server v5.11.5 (http://www.squarespace.com/) on Fri, 03 Sep 2010 04:33:39 GMT--><rdf:RDF xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:rss="http://purl.org/rss/1.0/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/" xmlns:admin="http://webns.net/mvcb/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"><rss:channel rdf:about="http://www.valerievuillerat.ch/home/"><rss:title>Lebendiges aus Valérie's Welt</rss:title><rss:link>http://www.valerievuillerat.ch/home/</rss:link><rss:description></rss:description><dc:language>de-CH</dc:language><dc:date>2010-09-03T04:33:39Z</dc:date><admin:generatorAgent rdf:resource="http://www.squarespace.com/">Squarespace Site Server v5.11.5 (http://www.squarespace.com/)</admin:generatorAgent><rss:items><rdf:Seq><rdf:li rdf:resource="http://www.valerievuillerat.ch/home/2010/8/24/sentiero-alpino-di-calanca.html"/><rdf:li rdf:resource="http://www.valerievuillerat.ch/home/2010/7/26/der-mythos-ironman-oder-ganz-einfach-langdistanz.html"/><rdf:li rdf:resource="http://www.valerievuillerat.ch/home/2010/6/20/zytturm-triathlon-trotz-regen-viel-spass.html"/><rdf:li rdf:resource="http://www.valerievuillerat.ch/home/2010/5/23/endlich-sommerwetter.html"/><rdf:li rdf:resource="http://www.valerievuillerat.ch/home/2010/5/23/radmukis-sind-eben-keine-laufmukis-mein-grand-prix-von-bern.html"/><rdf:li rdf:resource="http://www.valerievuillerat.ch/home/2010/5/2/wieder-zu-hause.html"/><rdf:li rdf:resource="http://www.valerievuillerat.ch/home/2010/4/21/die-tiroler-auf-besuch.html"/><rdf:li rdf:resource="http://www.valerievuillerat.ch/home/2010/4/21/unterwegs-als-radguide-in-andalusien.html"/><rdf:li rdf:resource="http://www.valerievuillerat.ch/home/2010/4/10/erste-eindrucke-aus-andalusien.html"/><rdf:li rdf:resource="http://www.valerievuillerat.ch/home/2010/2/22/rollentraining-bei-fabian-jeker.html"/></rdf:Seq></rss:items></rss:channel><rss:item rdf:about="http://www.valerievuillerat.ch/home/2010/8/24/sentiero-alpino-di-calanca.html"><rss:title>Sentiero alpino di Calanca</rss:title><rss:link>http://www.valerievuillerat.ch/home/2010/8/24/sentiero-alpino-di-calanca.html</rss:link><dc:creator>Valérie Vuillerat</dc:creator><dc:date>2010-08-24T20:51:37Z</dc:date><dc:subject>Berge Wanderung</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neben dem ganzen Triathlon-Zirkus, war die Planung unserer 3-t&auml;gigen Wanderung auf dem <a href="http://www.sentiero-calanca.ch" target="_blank">Sentiero Alpino di Calanca</a> von San Bernardino nach Santa Maria, eine willkommene und erfrischende Abwechslung. </strong></p>
<h3><strong>1. Tag: San Berardino - Rifugio Pian Gran</strong></h3>
<p><span class="full-image-block ssNonEditable"><span><img style="width: 500px;" src="http://www.valerievuillerat.ch/storage/IMG_7506.JPG?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1282686588231" alt="" /></span></span>Los gings am Donnerstag 28. Juli 2010 in San Bernardino bei einem Himmel, dessen Wolken fast bis zum Boden herab reichten. Doch wir hatten Gl&uuml;ck, es war zwar grau, aber mehrheitlich trocken. Ein k&uuml;hler Wind blies uns bereits beim Start auf 1600 H&ouml;he ins Gesicht. Eingepackt und mit vollem Rucksack wanderten wir los in Richtung Pian Gran, unsere erste Zwischenstation auf dem kommenden 50 Kilometer langen Wanderung.</p>
<p>Bald erreichten wir die Baumgrenze, die erste Alp und den Pass de la Cruseta auf 2455 Meter. Es war frisch, der Himmel wolkenverzogen, die Berge lugten grimmig auf uns herab. Doch vom Aufstieg war uns sch&ouml;n warm. Nach kurzweiligen 3,5 Stunden ersp&auml;hten wir auch schon die Spitzd&auml;cher der beiden Biwackh&uuml;tten.<br />Das Refugio Pian Gran war f&uuml;r mich nichts Neues, denn ich hab den Sentiero bereits im 2006 bewandert. Allerdings damals in 5 statt wie jetzt in 3 Tagen.</p>
<p>F&uuml;r Christoph eine neue Erfahrung, nicht nur eine 3-t&auml;gige Wanderung zu absolvieren sondern auch mit so vielen Leuten auf engsten Raum zu hausen. <br />Wir kochten unser mitgebrachtes Abendessen. Es war fast so gediegen wie Zuhause, nur der Wein fehlte;-) Die Sonne ging bald unter und wir machten uns &laquo;bettfertig&raquo;, zogen unsere Thermokleider an inkl. Kappe. Den Strom oder eine Heizung gabs hier nicht.</p>
<p>Wird's dunkel heisst das in Bergh&uuml;tten auch Nachtruhe. Die Bettnachbarn schliefen ein und gleichzeitig bemerkte ich, was ich vergessen hatte: die Ohrenst&ouml;psel! Wer schon mal in einer Bergh&uuml;tte &uuml;bernachtet hat, weiss vom Schnarchkonzert der Mitbewohner.</p>
<h3><strong>2. Tag: Rifugio Pian Gran - Capanna Buffalora<br /></strong></h3>
<p>Um 6.00 Uhr wurde es hell. F&uuml;r uns hiess das aufstehen, denn eine 10-st&uuml;ndige Wanderung bis zur Capanna Buffalora stand bevor. Wir st&auml;rkten uns mit Poridge und heissem Tee. Draussen blies ein kalter Wind und Schneeflocken t&auml;nzelte vor sich hin. Eingepackt und noch schlaftrunken gings los auf den ersten &Uuml;bergang, welcher auch der h&ouml;chste Punkt der Wanderung war. Cresta Bedoleta 2514 H&ouml;henmeter. Wir wurden belohnt mit einem tollen Ausblick auf die umliegenden Alpen und den blauen Himmel im S&uuml;den.</p>
<p><span class="full-image-block ssNonEditable"><span><img style="width: 500px;" src="http://www.valerievuillerat.ch/storage/IMG_7550.JPG?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1282686660331" alt="" /></span></span>Der Abstieg auf die Alp de Trescolmen frass uns fast 500 H&ouml;henmeter, die wir in den n&auml;chsten Stunden wieder aufstiegen. Weiter ging es eine ganze Weile &uuml;ber grosse Steine und Ger&ouml;ll. Konzentration war gefragt und ich war froh, hatte ich meine St&ouml;cke dabei. Dann endlich kam der Grad und die atemberaubenden Blicke in die Tiefe des Calancatal. Gings doch hier etwas 1000 Meter steil abw&auml;rts. Schwindelfrei muss man tats&auml;chlich sein f&uuml;r diese Passagen. Gef&auml;hrlich ist es aber nie. Ketten wurden in Fronarbeit &uuml;berall dort montiert, wo es n&ouml;tig war.</p>
<p>Nach dem Mittag erreichten wir unser erstes Etappenziel, das Rifugio Ganan. Hier machen wir halt und st&auml;rken uns mit Brot und Fleisch. Das Tal von Ganan ist eindr&uuml;cklich karg. Fels und Stein so weit das Auge reicht. Hier hausen nur Murmeltiere und die Steinb&ouml;cke, daf&uuml;r gleich in ganzen Rudeln.<br />Weiter geht's &uuml;ber grosse Steinbl&ouml;cke auf den n&auml;chsten Grad. Dank der ausserordentlichen guten Markierung, braucht man hier nicht mal ne Karte. Auf dem schmalen Pfad in luftiger H&ouml;he umrunden wir weitere Felsformationen.</p>
<p>Endlich ist die Capanna Buffalora in sichtbarer N&auml;he, eingebettet im Lerchenwald. Wir sind schon ein wenig M&uuml;de und froh, bald anzukommen. Doch die Luftlinie ist um einiges k&uuml;rzer als unser tats&auml;chlicher Weg. Vorbei an einem weiteren Bergsee, dem Herzchensee. Wir verlieren an H&ouml;he und kommen so auch der Waldgrenze n&auml;her. Das letzte St&uuml;ck, auf weichem Waldboden, ist Balsam f&uuml;r meine Fusssohlen und die Knier.</p>
<p><span class="full-image-block ssNonEditable"><span><img style="width: 500px;" src="http://www.valerievuillerat.ch/storage/IMG_7578.JPG?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1282685068862" alt="" /></span></span><br />Der Empfang auf der H&uuml;tte ist herzlich, mit einem frischen selbstgemachten Tee. Weil die H&uuml;tte fast ausgebucht war, durften wir in der D&eacute;pandance ein paar 100 Meter weiter unterhalb der H&uuml;tte &uuml;bernachten. Die D&eacute;pandance war nichts anderes als ein Biwak an einem romantischen, kleinen Bergsee. <br />Doch Romantik hin oder her, wir waren so m&uuml;de, dass wir gleich nach dem Abendessen einschliefen und das, bevor es richtig dunkel war.</p>
<h3><strong><strong>3. Tag: Capanna Buffalora &ndash; Santa Maria<br /></strong></strong></h3>
<p>Am n&auml;chsten Morgen weckte uns um 6.30 Uhr der Wecker. Es fiel mir schwer, unter der warmen Wolldecken raus zu kriechen. Im Biwak war es so kalt, dass beim Sprechen der Atem weiss war.</p>
<p><span class="full-image-block ssNonEditable"><span><img style="width: 500px;" src="http://www.valerievuillerat.ch/storage/IMG_7581.JPG?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1282686345901" alt="" /></span></span>Doch draussen ging bereits am wolkenfreien Himmel die Sonne auf. Wir freuten uns &uuml;bers sch&ouml;ne Wetter und die ersten warmen Sonnenstrahlen. Warm wurde es uns sowieso gleich, den der heutige Tag begann mit einem Auftstieg auf den Passo di Buffalora und Fil de Nomnom, cirka 400 H&ouml;henmeter galt es zu &uuml;berwinden. Dank der langen Nacht, f&uuml;hlte ich mich heute ausgeruht und motivierten Tag, um die n&auml;chsten 7 Stunden Wanderzeit unter die F&uuml;sse zu nehmen.Vielleicht lags einfach auch am Wetter?!</p>
<p>Oben auf dem Pass erwartet uns neben einer weiteren spektakul&auml;ren Aussicht, ein ebenso spektakul&auml;rer Abstieg!! Eine Eisenleiter half im oberen Teil den steilen Kessel zu &uuml;berwinden. Mir wurde es trotzdem mulmig. Ob das am Alter liegt? Vier Jahre zuvor, ging ich doch da ganz locker runter?!<br />Die Passagen hier sind ausgesetzt, aber nach wie vor gut gesichert. Wir verlieren weiter an H&ouml;he und wandern bald durch's hohe Gras inmitten von Lerchen und Tannen.</p>
<p>Ach, unser neues Gsp&auml;ndli hab ich noch gar nicht vorgestellt, nicht wahr?! Heute begleitet uns eine Ziege. Sie folgt uns Schritt auf Tritt!! Ihr ist kein Hindernis zu steil, sie &uuml;berwindet alles. Auch das metertiefe Tobel, dass wir nur dank einer weiteren 5 Meter langen Eisenleiter runter kommen. Wir dachten schon, dass wir hier Abschied nehmen werden von der Ziege. Doch nach ein paar Minuten, h&ouml;rten wir von hinten das Gl&ouml;cknern n&auml;her kommen. Keine Ahnung wie sie da runtergekommen war.<br /><br />Nach einem weiteren Anstieg, kommen wir auf den letzten Pass des Sentieros. Hier machen wir Halt, assen was unsere Rucks&auml;cke noch hergaben und genossen den Blick ins tiefe Calancatal. Unterdessen waren die Temperaturen richtig sommerlich warm geworden, so wie es sich f&uuml;r diese Jahreszeit geh&ouml;rte.</p>
<p>Die letzte Etappe unserer Wanderung war f&uuml;r mich fast die H&auml;rteste. &Uuml;ber 1000 H&ouml;henmeter Abstieg. Ein wirklich steilen Bergr&uuml;cken hinab direkt nach Santa Maria. Der d&uuml;nne Pfad schl&auml;ngelte sich durch Lawinenverbauungen und dicken Tannenwald. Neben Kondition war hier auch Balance gefragt. Christoph h&uuml;pfte locker und leicht den Berg runter und war kaum mehr zu bremsen. Ich hingegen klammerte mich etwas verkrampft an meine Wanderst&ouml;cke. Im Schlepptau die Ziege. Diese machte sich einen Spass draus, mich bei jeder sich anerbietenden Gelegenheit zu &uuml;berholen, um in der n&auml;chsten Kurve, mir fressend den Weg zu versperren! Nach einem 1,5h Abstieg erreichten wir endlich die Landstrasse, die uns in einem weiteren kurzen Marsch zum Dorfplatz und zur Postauto-Station f&uuml;hrte. Der Ziege sagten wir hier Adieu, obwohl sie am liebsten mit uns eingestiegen w&auml;re.</p>
<p>M&uuml;de, aber zufrieden fuhren wir talaufw&auml;rts, durchs Missox nach San Bernardino, zum Ausgangspunkt unserer Wanderung. Von unten sahen die Berge noch eindr&uuml;cklicher aus, als wann man hoch oben auf dem Sentiero wanderte. Auch zum zweiten Mal, ist und bleibt der Sentiero Alpino di Calanca f&uuml;r mich ein ganz spezielles Erlebnis, wessen Bilder ich nicht so schnell vergessen werde.<a href="http://www.flickr.com/photos/valeriewow/sets/72157624610991103/" target="_blank"><br />Mehr Bilder gibts auf Flickr﻿</a></p>]]></content:encoded></rss:item><rss:item rdf:about="http://www.valerievuillerat.ch/home/2010/7/26/der-mythos-ironman-oder-ganz-einfach-langdistanz.html"><rss:title>Der Mythos «Ironman» oder ganz einfach «Langdistanz»</rss:title><rss:link>http://www.valerievuillerat.ch/home/2010/7/26/der-mythos-ironman-oder-ganz-einfach-langdistanz.html</rss:link><dc:creator>Valérie Vuillerat</dc:creator><dc:date>2010-07-26T06:58:07Z</dc:date><dc:subject>Triathlon Wettkampf</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unterdessen ist der Andrenalinspiegel gesunken, die Stimme zur&uuml;ck und der Schlafmangel behoben. Was bleibt sind Erinnerungen an ein tolles Wochenende voller Emotionen, zahlreiche sch&ouml;ne Bilder und der Wunsch es vielleicht doch noch zu tun. Ironman ist und bleibt etwas Einzigartiges. Ein Mythos. Ein grosses Ziel!</strong><br /><br />Letztes Wochenende haben wir in Roth (D) verbracht. Mit &laquo;wir&raquo; meine ich Christoph, meine beiden Freundinnen Anne und Petra, 11 weitere startende FreeRadicals und deren Partnerinnen. Als Freundin eines startenden Athleten, fiebert und f&uuml;hlt man wohl fast genau so mit wie der Athlet selbst. Jedenfalls gings mir so. Das f&auml;ngt beim Carboloading an, den kochen tut man ja nicht separat f&uuml;r sich selbst. Und h&ouml;rt bei der Schlaflosigkeit in der vorherigen Nacht auf. Tagwacht war f&uuml;r uns drei Frauen ebenfalls um 3.30 Uhr, Fr&uuml;hst&uuml;ck um 4.00 Uhr und Abfahrt zum Startgel&auml;nde etwas sp&auml;ter. <br />Die Stimmung am Morgen am Start ist schlicht ergreifend, ob Halbdistanz oder die volle Langdistanz. Alle sind sie da, die Athleten, die Helfer, die Liebenden, die Bekannten, die Freunde&hellip;nerv&ouml;s, aufgeregt, unsicher, teilweise &auml;ngstlich und irgendwie auch vorfreudig.</p>
<p>Sp&auml;testens nach dem Startschuss, wenn's im Wasser los geht, sp&uuml;rt man die Erleichterung. Jedenfalls ist das bei mir so. Als um 6.45 Uhr der Startschuss f&uuml;r Christoph fiel, war es ein gutes Gef&uuml;hl zu wissen, dass er jetzt unterwegs war.<br /><br /><span class="full-image-block ssNonEditable"><span><img style="width: 500px;" src="http://www.valerievuillerat.ch/storage/IMG_7320.JPG?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1280127742247" alt="" /></span></span><br />Wir hatten uns einen perfekten Platz auf der Br&uuml;cke oberhalb des Kanals ergattert und verfolgten die Schwimmenden von oben. Kurz darauf kamen schon die Pro's mit dem Rad an uns vorbeigesaust. Langsam kam auch die Sonne und es wurde etwas w&auml;rmer.<br /><br />Der Tag war gepr&auml;gt davon die Zeit unter Kontrolle zu haben, um zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu stehen. Um Gels, Getr&auml;nk, Sonnencreme und aufmunternde Worte parat zu haben. Langweilig wurde uns nie. Wir habens genossen, einmal mehr nicht zu selber am Start zu sein, sondern zu Supporten. Die Stimmung w&auml;hrend des ganzen Wettkampfes war echt genial. So viele Zuschauer hab ich noch nie gesehen, ausser in Frankfurt vielleicht.</p>
<p><span class="full-image-block ssNonEditable"><span><img style="width: 500px;" src="http://www.valerievuillerat.ch/storage/IMG_7369.JPG?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1280127852149" alt="" /></span></span><br />Jedesmal wenn ich Christoph's L&auml;cheln sah, auf dem Rad oder beim Laufen, wusste ich, dass alles okay war. Ein beruhigendes Gef&uuml;hl. Doch es waren nicht nur sch&ouml;ne Bilder zu sehen. Schmerzverzerrte, auch weinende Gesichter sind anzutreffen. Athleten die vor lauter Kr&auml;mpfe nicht mehr richtig gehen k&ouml;nnen. Andere k&auml;mpfen mit Magenproblemen. Es ist unplanbar, was auf diesen 226km alles passieren kann.<br /><br />Die Spannung nahm langsam ab, als Christoph und alle anderen FreeRadicals im Ziel eintrafen. An dieser Stelle nochmals herzliche Gratulation an alle Athleten, die viel Durchhaltewille, Ehrgeiz und Mut aufgebracht haben! <a href="http://www.flickr.com/photos/valeriewow/sets/72157624538475460/" target="_blank">Hier gehts zu meiner Flickr-Galerie...<br /></a><br />Mal schauen wie's mit meiner Triathlon-Geschichte weiter geht im 2011. F&uuml;r dieses Jahr ist Triathlon abgehakt. Jedenfalls das mit den Wettk&auml;mpfen. <br /><br />Was im Herbst noch folgt ist was Neues: Mannschaftszeitfahren. Dar&uuml;ber bald mehr auf diesem Blog&hellip;;-)<br />﻿</p>]]></content:encoded></rss:item><rss:item rdf:about="http://www.valerievuillerat.ch/home/2010/6/20/zytturm-triathlon-trotz-regen-viel-spass.html"><rss:title>Zytturm Triathlon: Trotz Regen, viel Spass</rss:title><rss:link>http://www.valerievuillerat.ch/home/2010/6/20/zytturm-triathlon-trotz-regen-viel-spass.html</rss:link><dc:creator>Valérie Vuillerat</dc:creator><dc:date>2010-06-20T10:58:40Z</dc:date><dc:subject>Triathlon Wettkampf</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag fr&uuml;h bin ich zum 2. Mal am Zytturm Triathlon in Zug gestartet. Spontan hatte ich mich vor zwei Wochen angemeldet und war gespannt, wie das wohl werden w&uuml;rde. Und es wurde richtig gut, jedenfalls vom Gef&uuml;hl her. Vielleicht lags auch an meinem neuen Einteiler. Endlich konnte ich im FreeRadicals Outfit starten. Hab Christoph's Schrank gepl&uuml;ndert und hab mir eines der orangen Teile geschnappt;-)<br /><br />Die Zeiten waren praktisch gleich wie beim letzten Jahr. Nur beim Schwimmen hatte ich dieses Mal 3 Minuten l&auml;nger. Da aber scheinbar im letzten Jahr die Strecke, gemessen an den Bestzeiten der Pro's, zu kurz war, bin ich mit den 35min ganz zufrieden. Einerseits bin ich die letzten 2,5 Monaten nur 1/3 des Umfangs geschwommen, den ich letztes Jahr absolvierte. Anderseits f&uuml;hlte ich mich im Wasser sehr gut und hatte keine M&uuml;he mit der Orientierung.</p>
<p>Nur leider fehlte mir, soweit hinten im Feld, eine geeignete Vorderfrau bzw -mann. Schattenschwimmen war hier kein Thema.<br /><br /><span class="full-image-block ssNonEditable"><span><img style="width: 500px;" src="http://www.valerievuillerat.ch/storage/IMG_7097.JPG?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1277032368785" alt="" /></span></span><br />Am meisten freute ich mich nat&uuml;rlich aufs Radfahren. Meine Lieblingsdisziplin! Kaum auf dem Rad, fing es aber in Str&ouml;men an zu Regnen und es hatte ziemlich viel Wasser auf der Strasse. Da ich grossen Respekt vor rutschigen Strassen habe, habe ich bei den Abfahrten, in den Kurven und im Kreisel stark abgebremst. Nach dem Rennen hab ich erfahren, dass einige auch gest&uuml;rzt sind.</p>
<p>Ich bin jedoch ohne Sturz und mit motivierenden Zurufen von Anne, Mike und Christoph in die Wechselzone eingefahren.<br />Ein bisschen unangenehm war dann der Wechsel von den Radschuhen in die Laufschuhe. Die waren nat&uuml;rlich inzwischen vom Regen total durchn&auml;sst. Ich verschwendete nicht gross Gedanken daran und rannte los. Die Beine f&uuml;hlten sich tiptop an. Sofort fand ich meinen Rhythmus. Das bef&uuml;rchtete Gef&uuml;hl, von harten, schweren Beinen trat zum Gl&uuml;ck nicht ein.<br /><br />Unterdessen hatte es aufgeh&ouml;rt zu Regnen, die Temperaturen waren sehr angenehm. F&uuml;r mich war das optimales Wetter. Ich folgte einer Mitstreiterin die etwa 20m vor mir lief. Ich wollte Sie nicht aus den Augen verlieren.<br />Vom Gef&uuml;hl her, lief ich die zweiten 5km schneller als die Ersten, &uuml;berholte dann irgendwann mal meine Vorderfrau und konnte auf den letzten 300m auch noch Gas geben. Im Ziel erwarteten mich mein Lieben mit grossem Applaus:-)</p>
<p><span class="full-image-block ssNonEditable"><span><img style="width: 500px;" src="http://www.valerievuillerat.ch/storage/IMG_7126.JPG?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1277032641696" alt="" /></span></span><br />Erstaunlicherweise war dann die Zeit auf dem Rad (1:14) und beim Laufen (54min) genau gleich wie im letzten Jahr. Vom Gef&uuml;hl her, war's locker und ich konnte das Rennen sauber durchziehen, ohne Panne, Kr&auml;mpfe oder dergleichen.<br /><br />Im Gegensatz zum letzten Jahr, nimmt mich der Wettkampf viel weniger mit: keine Nachwehen und kein Muskelkater! Daf&uuml;r ein gutes Gef&uuml;hl und Motivation:-)<br /><br /><a href="http://www.flickr.com/photos/valeriewow/sets/72157624142888145/" target="_blank">Die Bilder dazu gibt's auf Flickr <br /></a></p>]]></content:encoded></rss:item><rss:item rdf:about="http://www.valerievuillerat.ch/home/2010/5/23/endlich-sommerwetter.html"><rss:title>Endlich Sommerwetter</rss:title><rss:link>http://www.valerievuillerat.ch/home/2010/5/23/endlich-sommerwetter.html</rss:link><dc:creator>Valérie Vuillerat</dc:creator><dc:date>2010-05-23T21:10:36Z</dc:date><dc:subject>Radfahren Zürich</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<p>Heute bin ich zum ersten Mal in diesem Monat, bei sommerlichen warmen Temperaturen, am See geradelt. Leider erlaubten meine Oberschenkel, nach dem gestrigen Grand Prix in Bern, nur eine lockere, flache Tour. Ich stieg mit der Hoffnung aufs Rad, dass ein bisschen Bewegung meiner Muskulatur n&uuml;tzen w&uuml;rde.</p>
<p><br /><span class="full-image-block ssNonEditable"><span><img style="width: 500px;" src="http://www.valerievuillerat.ch/storage/IMG_6849.JPG?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1274649169628" alt="" /></span></span>﻿</p>
<p>Das Radfahren lief erstaunlich gut. Trotz viel Laktat fuhr ich mit einem  flotten Schnitt um den Z&uuml;rcher Obersee. Die Gegend meines neuen Daheims  ist wirklich ganz toll! Nicht nur zum Trainieren, auch um die Seele  baumeln zu lassen und die Ruhe zu genissen.</p>
<p>Freu mich schon auf den morgigen Sonnentag!</p>]]></content:encoded></rss:item><rss:item rdf:about="http://www.valerievuillerat.ch/home/2010/5/23/radmukis-sind-eben-keine-laufmukis-mein-grand-prix-von-bern.html"><rss:title>Radmukis sind eben keine Laufmukis - mein Grand-Prix von Bern</rss:title><rss:link>http://www.valerievuillerat.ch/home/2010/5/23/radmukis-sind-eben-keine-laufmukis-mein-grand-prix-von-bern.html</rss:link><dc:creator>Valérie Vuillerat</dc:creator><dc:date>2010-05-23T19:53:58Z</dc:date><dc:subject>Bern Laufen Wettkampf</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Ihr mich jetzt sehen w&uuml;rdet, wie ich mich heute fortbewege. Ich bin sicher Ihr w&uuml;rdet lachen! Ich kann mich nicht daran erinnern, jemals solche Oberschenkelschmerzen gehabt zu haben. Nicht einmal nach dem Marathon.  Bevor aber dieser Schmerz weg ist, will ich diesen Moment festhalten, so dass ich im Fall, dass es wieder einmal so weh tut, wenigstens nachlesen kann und einen Vergleich hab.</p>
<p>Gestern bin ich den Grand Prix in Bern gelaufen. Zum vierten Mal. Das letzte Mal war vor 6 Jahren. Als joggende Stadt-Bernerin war das jeweils ein grosses Highlight. Den die 10 Meilen, also 16,093 km, sind die sch&ouml;nsten im ganzen Land. Die letzten 6 Jahren war ich immer verletzt und konnte daher nicht teilnehmen.</p>
<p>Als Christoph im M&auml;rz meinte, er wolle auch laufen, stand nichts mehr im Weg. Nun gut, ich hab damit gerechnet keine Bestzeit zu laufen dieses Jahr. Doch das es so hart wurde, dass wusste ich gl&uuml;cklicherweise vorher nicht.</p>
<p>Der Start war schnell. Viel zu schnell f&uuml;r mich. Die ersten 3 Kilometer lief ich unter 14min. Mein Puls steigte in astronomische H&ouml;hen und es war heiss. Gleich begann ich das Tempo zu drosseln, denn so w&uuml;rd ich nie ins Ziel laufen k&ouml;nnen. Auch bei Kilometer 5 war ich eigentlich noch zu schnell. Die Uhr zeigt 0:25h. Auf der langen flachen Etappe durch die Matte, das Marzili bis ins D&auml;hlh&ouml;lzli fand ich endlich mein Tempo und mein Puls pendelte sich bei 160 ein. Von Leichtf&uuml;ssigkeit war aber nicht die Rede.</p>
<p><span class="full-image-block ssNonEditable"><span><img style="width: 500px;" src="http://www.valerievuillerat.ch/storage/IMG_6835_bearbeitet.jpg?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1274648877182" alt="" /></span></span></p>
<p>Die Etappe durch den Wald, fand ich hart und oben beim Thunplatz dachte ich ans Aufgeben! Ich hatte keine Lust mehr und es gingen mir Gedanken durch den Kopf wie &laquo;Weshalb tu ich mir das an?&raquo; und &laquo;ich mache da nie mehr mit&raquo;, etc. Doch interessanter Weise, lief ich doch weiter und bald kam auch schon die Kilometer 10-Marke. Meine Uhr zeigt 0:55h an. Gut, noch 6 Kilometer zu laufen. Ich tat was ich immer tu ins solchen Situation, mir gut zureden und mich ins Ziel einlaufen sehen.</p>
<p>Meine Wahrnehmung auf den letzten 6 Kilometer war begrenzt. Ich erinnere mich noch an den blauen Teppich auf dem Bundeshausplatz, die vielen Zurufe in der Gerechtigkeitsgasse und den Anstieg am Aargauerstalden. Erstaunlicherweise fiel mir die letzte lange Steigung nicht so schwer. Ich lief sehr regelm&auml;ssig und z&uuml;gig den Stalden hoch. Oben zeigte meine Pulsuhr 172 Schl&auml;ge pro Minute an!! Auf den letzten 500 Metern lag leider nicht mehr viel drin, nur noch ein kurzer Endspurt, dank lauter Zurufe von Christoph, bis ins Ziel. Dies ergab eine Zielzeit von 1:31h und ich war fix und fertig;-)</p>
<p>Von nichts kommt eben nichts. Die 2000 Radkilometer in den letzten paar Wochen helfen f&uuml;r die Ausdauer und ein bisschen f&uuml;r die Kraft. Doch Radmukis sind eben keine Laufmukis. Im April bin ich gerade mal 30 Kilometer gelaufen. Und im Mai bis zum Grand Prix hab ich mich von Andalusien erholt.<br />Hab mir jetzt schon zum Ziel gesetzt, dass ich das n&auml;chstes Jahr die Strecke entspannter laufen will!</p>
<p>Herzlichen Dank an Livia, Andrea, Adriana, Felix &amp; Christoph f&uuml;r die motivierende Unterst&uuml;tzung!</p>
<p>Jetzt heisst es Beine hochlagern...</p>
<p><span class="full-image-block ssNonEditable"><span><img style="width: 500px;" src="http://www.valerievuillerat.ch/storage/IMG_6856.JPG?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1274648820999" alt="" /></span></span></p>]]></content:encoded></rss:item><rss:item rdf:about="http://www.valerievuillerat.ch/home/2010/5/2/wieder-zu-hause.html"><rss:title>Wieder zu Hause!</rss:title><rss:link>http://www.valerievuillerat.ch/home/2010/5/2/wieder-zu-hause.html</rss:link><dc:creator>Valérie Vuillerat</dc:creator><dc:date>2010-05-02T09:00:25Z</dc:date><dc:subject>Ferien Radfahren</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<p>Vor zwei Tagen bin ich noch kurz&auml;rmlig durch die sonnige Gegend der Costa de la Luz in Andlausien geradelt und heute sitze ich drinnen, weil es draussen wie aus K&uuml;beln regnet und kalt ist. Trotzdem ist es sch&ouml;n wieder zu Hause zu sein! Das Wetter kommt mir Gelegen, es ist Zeit zum Ausruhen.</p>
<p>Die vier Wochen in Andalusien sind wie im Nu verflogen. Zwischen dem Radfahren, in der Radboutique aushelfen, Ap&eacute;ros vorbereiten und in der Werkstatt zu wirken, blieb auch Zeit um die sch&ouml;ne Gegend mit Christoph zu erkundschaften und am Strand auszuspannen.</p>
<p><span class="full-image-block ssNonEditable"><span><img style="width: 500px;" src="http://www.valerievuillerat.ch/storage/IMG_6678.JPG?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1272792881150" alt="" /></span></span><br />Es war eine spannende Zeit mit vielen bereichernden Momenten. Es waren Begegnungen mit angefressenen Radfahrer, Hobbysportlern und Urlaubern die per Rad die Gegend auskundschaften wollten. Alle mit unterschiedlichen Bed&uuml;rfnissen, Lebenseinstellungen und Schicksalen.</p>
<p><span class="full-image-block ssNonEditable"><span><img style="width: 500px;" src="http://www.valerievuillerat.ch/storage/28595_1350901545254_1612846598_828089_576932_n.jpg?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1272793036005" alt="" /></span></span></p>
<p>In vier Wochen bleibt auch Zeit um die regionalen Gepflogenheiten etwas kennen zu lernen. Leider sind meine spanisch Kenntnisse schwach und so konnte ich mit den Einheimischen nicht richtig Kontakt aufnehmen. Dank vieler guter Tips von Roger (Stationsleiter der Radsportstation in Andalusien) und Arnold (ehemaliger Hotelplan Reiseleiter vor Ort) habe ich viele ausgew&ouml;hnliche Orte entdeckt und die feinsten Tapas der Gegend genossen.</p>
<p>So viel mir der Abschied nicht ganz einfach. Ich hab mich im Team von Roger mit Gerry, Urs, Stephan, J&uuml;rgen, Matthias, Willi und Arnold sehr wohl gef&uuml;hlt. Das Arbeiten zusammen mit diesen aufgestellten Leuten war sehr motivierend. Herzlichen Dank Roger f&uuml;r die tolle Zeit und Arnold f&uuml;r den gelungene Abschiedsabend am Strand! Hasta pronto!!</p>
<p><span class="full-image-block ssNonEditable"><span><img style="width: 500px;" src="http://www.valerievuillerat.ch/storage/IMG_6766.JPG?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1272793127454" alt="" /></span></span></p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/valeriewow/sets/72157623680995783/" target="_blank">Meine vollst&auml;ndige Bildgalerie auf Flickr</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded></rss:item><rss:item rdf:about="http://www.valerievuillerat.ch/home/2010/4/21/die-tiroler-auf-besuch.html"><rss:title>Die Tiroler auf Besuch</rss:title><rss:link>http://www.valerievuillerat.ch/home/2010/4/21/die-tiroler-auf-besuch.html</rss:link><dc:creator>Valérie Vuillerat</dc:creator><dc:date>2010-04-21T12:08:11Z</dc:date><dc:subject>Radfahren</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<p>Diese Woche ist es hier recht ruhig. Am Wochenende sind keine neuen G&auml;ste gekommen. Leider hat es auch mein Papa nicht geschafft, der mich hier besuchen wollte. Diejenigen die nicht heim konnten, wegen der Aschewolke, kehren seit gestern nun langsam mit Bus und Flugzeug wieder nach Deutschland, &Ouml;sterreich und in die Schweiz zur&uuml;ck. <br />Hoffentlich werden am Wochenende neue G&auml;ste ankommen, ansonsten haben ich n&auml;chste Woche nichts zu tun;-)<br /><br />Daf&uuml;r ist eine ganze Gruppe Tiroler hier zu Gast. Der Radverein <a href="http://www.gruppo-marende.com/" target="_blank">Gruppo Marende</a>. Ein Teil der 16-k&ouml;pfige Mannschaft f&auml;hrt mit meinem Teamkollegen Gerry oder mit mir. Spass ist vorprogrammiert:-) Zu Ehren singen die Jungs auch gerne mal ein St&auml;ndchen. Mein Rad wurde bereits ehrenvoll mit einem Marende-Sticker versch&ouml;nert, wor&uuml;ber ich mich nat&uuml;rlich sehr gefreut habe!</p>
<p><span class="full-image-block ssNonEditable"><span><img style="width: 500px;" src="http://www.valerievuillerat.ch/storage/IMG_6529.JPG?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1271852978168" alt="" /></span></span><br /><br />Langeweile kommt also auch bei fehlenden G&auml;sten nicht auf!<br />﻿</p>]]></content:encoded></rss:item><rss:item rdf:about="http://www.valerievuillerat.ch/home/2010/4/21/unterwegs-als-radguide-in-andalusien.html"><rss:title>Unterwegs als Radguide in Andalusien</rss:title><rss:link>http://www.valerievuillerat.ch/home/2010/4/21/unterwegs-als-radguide-in-andalusien.html</rss:link><dc:creator>Valérie Vuillerat</dc:creator><dc:date>2010-04-21T11:23:21Z</dc:date><dc:subject>Radfahren</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem wir gestern eine wundersch&ouml;ne Bergtour in der Sierra de Grazalema gefahren sind, ist heute Ruhetag. Es war meine erste Passfahrt in dieser Saison und ich bin ganz &uuml;berrascht wie gut ich die 1600 H&ouml;henmeter &uuml;berwunden hab:-) Trotzdem sind die Beine heute etwas m&uuml;de, der Ruhetag kommt mir also gelegen.&nbsp;</p>
<p><span class="full-image-block ssNonEditable"><span><img style="width: 500px;" src="http://www.valerievuillerat.ch/storage/IMG_6555.JPG?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1271851452084" alt="" /></span></span><br /><br />Ich bin nun seit etwa zwei Wochen in Andalusien in der N&auml;he von Chiclana de la Frontera direkt an der Costa de la Luz. Mein Tacho zeigt bald 1000 km an. Hier verbringe ich den ganzen Monat April als Radguide bei Bicycle Holidays Max H&uuml;rzeler. Letztes Jahr hab ich diese wunderbare Gegend selber in den Radferien entdeckt. <br />Ich bin begeistert von dieser Weite, dem Atlantik, die kilometerlangen, leeren Sandstr&auml;nde, von den guten und nur leicht befahrenen Strasse und nat&uuml;rlich von den &auml;usserst netten Leuten hier. F&uuml;nf Mal in der Woche zeige ich den G&auml;sten hier die sch&ouml;nsten Flecken dieser Gegend: Wir fahren in die weissen D&ouml;rfer, zu den Stieren oder zu den St&ouml;rchen, nach Gibraltar, in die Berge und besuchen auserw&auml;hlte Bodegas. Dies alles auf dem Fahrrad bei mehrheitlich Sonnenschein, warmen Temperaturen und je nach Wetterlage bei mehr oder weniger Wind.<br />Diese T&auml;tigkeit macht mir unheimlich Spass. Ich geniesse es t&auml;glich draussen sein zu k&ouml;nnen und mit vielen interessanten Leuten gemeinsam radzufahren.<br /><br /><a href="http://www.flickr.com/photos/valeriewow/sets/72157623680995783/" target="_blank">Meine Bildgalerie auf Flickr</a></p>]]></content:encoded></rss:item><rss:item rdf:about="http://www.valerievuillerat.ch/home/2010/4/10/erste-eindrucke-aus-andalusien.html"><rss:title>Erste Eindrücke aus Andalusien</rss:title><rss:link>http://www.valerievuillerat.ch/home/2010/4/10/erste-eindrucke-aus-andalusien.html</rss:link><dc:creator>Valérie Vuillerat</dc:creator><dc:date>2010-04-10T16:08:19Z</dc:date><dc:subject>Ferien Radfahren</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<object width="500" height="375"> <param name="flashvars" value="offsite=true&lang=de-de&page_show_url=%2Fphotos%2Fvaleriewow%2Fsets%2F72157623680995783%2Fshow%2F&page_show_back_url=%2Fphotos%2Fvaleriewow%2Fsets%2F72157623680995783%2F&set_id=72157623680995783&jump_to="></param> <param name="movie" value="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=71649"></param> <param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=71649" allowFullScreen="true" flashvars="offsite=true&lang=de-de&page_show_url=%2Fphotos%2Fvaleriewow%2Fsets%2F72157623680995783%2Fshow%2F&page_show_back_url=%2Fphotos%2Fvaleriewow%2Fsets%2F72157623680995783%2F&set_id=72157623680995783&jump_to=" width="500" height="375"></embed></object>]]></content:encoded></rss:item><rss:item rdf:about="http://www.valerievuillerat.ch/home/2010/2/22/rollentraining-bei-fabian-jeker.html"><rss:title>Rollentraining bei Fabian Jeker</rss:title><rss:link>http://www.valerievuillerat.ch/home/2010/2/22/rollentraining-bei-fabian-jeker.html</rss:link><dc:creator>Valérie Vuillerat</dc:creator><dc:date>2010-02-22T20:56:52Z</dc:date><dc:subject>Radfahren</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Winter ist mir einfach zu kalt und zu schneereich gewesen, um draussen regelm&auml;ssig zu radeln. Eine Rolle hab ich keine und auf normales Spinning hab ich keine Lust. Dann hab ich vom <a href="http://www.tempo-sport.ch/infos/events/events/article//gefuehrtes-r.html" target="_blank">Rollentraining mit Fabian Jeker</a> im Seefeld geh&ouml;rt und war von der ersten Stunde an begeistert.</p>
<p>Das hat es in sich. Ich lieb sie nicht diese Trainingseinheit. Sie erfordert nicht nur Ausdauer &amp; Kraft sondern viel Konzentration. Den hier wird trainiert und gelernt. Aber das ist gut so, denn so macht das Ganze auch Sinn. Danach bin ich jedes Mal platt. Da geht nur noch duschen, essen, schlafen...und heute ausnahmsweise diesen Beitrag schreiben!</p>
<p>Heute sind wir also wieder drei Trainingseinheiten gefahren. Die ersten beiden Einheiten je 12min &agrave; 120 Umdrehungen/min und anschliessend in einem dicken Gang 8min &agrave; 80 Umdrehungen/min. 120 Umdrehung &uuml;ber diese Dauer, find ich pers&ouml;nlich schon recht anstrengend. W&auml;hrend dessen mussten wir immer wieder die Trittfrequenzen z&auml;hlen, einmal w&auml;hrend vier Minuten. Fabian meint, dass dies die Konzentration f&ouml;rdert und gleichzeitig f&auml;hrt man den runden Tritt besser. Das war mir so noch nicht bewusst.</p>
<p>Die dritte Trainingseinheit bestand neben mittelm&auml;ssiger Anstrengung w&auml;hrend mehreren Minuten aus diversen kurzen Sprints. Erst einer vierer Serie in einem kleinen Gang, dann einer dreier Serie im gr&ouml;ssten Gang bis die Muskeln sauer waren...Da sind sie wieder diese fiesen Trainingsreize, die mich hoffentlich fit f&uuml;r die baldige Radsaison machen!</p>
<p><span class="full-image-block ssNonEditable"><span><img style="width: 500px;" src="http://www.valerievuillerat.ch/storage/IMG_4243.jpg?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1266873888131" alt="" /></span></span></p>
<p>Jedenfalls bin ich schon ganz ungeduldig auf das Radfahren um den Z&uuml;rich See. Ich erhoffe mir schon noch ein paar Radkilometer zu sammeln, bevor ich im April einen ganzen Monat nach Andalusien fliege.</p>]]></content:encoded></rss:item></rdf:RDF>